Freitag, 14. Juli 2017

Rezension zu Selbst ist die Frau von Karen Witemeyer

Quelle: Cover + Klappentext: Francke Buch Verlag


Heute stelle ich euch den Roman „Selbst ist die Frau“ von Karen Witemeyer vor.

Klappentext:

Texas, 1894: Die lebensfrohe junge Bankerin Emma leitet eine Kleinstadt, in der Frauen Zuflucht finden, mit denen es das Leben nicht gut gemeint hat. Doch die Unabhängigkeit der Frauen und die Zukunft von »Harpers Station« gerät unter Beschuss: Banditen versuchen, die Gemeinschaft zu vertreiben. Da greift Emma zu ihrer Geheimwaffe, dem Sprengstoffexperten Malachi, dem sie als Kind einst das Leben rettete. Dieser nimmt einen weiten Weg und viele Gefahren auf sich, um dem Engel seiner Kindheit zu helfen und die Frauenkolonie zu schützen. 
Während sie gemeinsam für das Gute kämpfen, fühlen Emma und Malachi sich mehr und mehr zueinander hingezogen. Doch die Welten, in denen sie leben, scheinen einfach zu verschieden zu sein ...


Meine Meinung:

Der Roman von Karen Witemeyer versetzt uns ins 19. Jahrhundert. Wir treffen auf die lebenslustige, liebenswerte und clevere Emma. Sie leitet eine Stadt nur für Frauen, die von ihren Männern oder Vätern schlecht behandelt wurden. Bei Emma könne sie endlich ein friedliches Leben führen. Leider hat da jemand was dagegen und bedroht die Frauen. Emma ruft ihre Kinderliebe Malachi zu Hilfe.
Ich fand Malachi von Anfang an sympathisch, denn er ist ein hilfsbereiter und cleverer Mann und Emma liebt er von ganzen Herzen, auch wenn er sich das nicht so richtig eingestehen will. Er hat einfach Angst abgewiesen zu werden.
Ich fand die Geschichte von Emma, Malachi und der Stadt der Frauen spannend und fesselnd. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig und flüssig zu lesen. Ich bin beim Lesen sofort in die Geschichte hineingekommen und konnte mir Emma, Malachi und alle Bewohner der Stadt sehr gut vorstellen.
Der Roman war richtig spannend, denn der Mann, der die Frauen bedrohte, wurde immer dreister und es wurde von Tag zu Tag gefährlicher für die Frauen. Man konnte richtig gut mit den Frauen mitfiebern und ich habe gehofft, dass Malachi die Frauen schützen kann. Die Autorin bringt auch die Gefühle zwischen Malachi und Emma sehr gut rüber und beschreibt wie sich die beiden von Tag zu Tag näher kommen.
Es ist ein wunderbarer historischer Roman, bei dem aber auch die Liebe zu Gott bzw. der Glaube an Gott eine große Rolle spielen. Für Malachi und auch Emma ist Gottvertrauen in dem Buch wichtig um ihre Ziele zu erreichen.

Für mich war es eine geniale Mischung aus Spannung und Romantik.

Für diesen tollen historischen Roman vergebe ich 5 Sterne.

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