Montag, 22. Mai 2017

Rezension zu Das rosa Haus am Meer von Susanne Fülscher

Quelle: Cover + Klappentext: Piper Verlag


Heute stelle ich euch den sommerlichen Roman „Das rosa Haus am Meer“ von Susanne Fülscher vor.

Klappentext:

Fünf außergewöhnliche Figuren, ein rosa Haus am Meer – und eine Liebeserklärung an die Freundschaft
Rosa, eine resolute Dame und stolze Porzellanladenbesitzerin, staunt nicht schlecht, als ein Auto durch das Schaufenster ihres Ladens brettert. Fahrerin ist die junge arbeitslose Schauspielerin Paulina. Im Krankenhaus freunden sich die beiden an. Dann erbt Rosa ein Haus auf der italienischen Insel Procida und beschließt, mit Paulina dorthin zu reisen. Doch mit der Ruhe ist es bald vorbei: Paulinas Verehrer Fabio taucht auf. Als dann auch noch Rosas Tochter Charlotte und ein Liebhaber aus Rosas wilder Jugend vor der Tür stehen, wird es turbulent im rosa Haus am Meer. Und was niemand ahnt: Rosa hat ein Geheimnis ...

Meine Meinung:

Wie ihr schon im Klappentext lesen könnt hört es nicht nach einem turbulenten Roman an. Es ist aber ein wunderschöner turbulenter Roman, der auf einer wunderbaren Insel spielt.
Schon nach den ersten Seiten war ich vollkommen gefesselt von der Geschichte und die Protagonisten sind mir auch gleich ans Herz gewachsen.
Ich mochte Paulina und Rosa auf Anhieb. Zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein können und sich doch wunderbar miteinander verstehen. Das nenne ich Freundschaft und die entwickelt sich zwischen diesen beiden ungleichen Frauen in dieser Geschichte.
Auch die ein wenig gestresste Charlotte, Rosas Tochter mochte ich gerne. Eine Person über die ich besonders am Anfang immer wieder schmunzeln musste war Fabio, ein richtiger Hypochonder, der sich immer ganz tolle Krankheiten eingebildet hat. Als dann auch noch Kalle ein Althippie auf der Insel auftaucht ist der Club der ungleichen fünf komplett.
Es wahnsinnig Spaß gemacht über die fünf zu lesen und sie auf die Insel Procida zu begleiten. Die Insel hat mir durch die bildhaften Erzählungen der Autorin sofort gefallen. Am liebsten wäre ich gemeinsam mit Rosa dorthin gereist. Scheint ein malerisches Fleckchen Erde zu sein.
Mit den fünf Protagonisten wird es den ganzen Roman über nicht langweilig. Jeden Tag passiert wieder was Neues und die Personen verändern sich im Buch alle zu ihrem Vorteil wie ich finde. Sie entdecken ihr Leben neu, verlieben sich oder rücken mit einer Wahrheit heraus die schon lange überfällig ist.
Es wird auf alle Fälle nicht langweilig und der Schreibstil von Frau Fülscher ist wirklich sehr flüssig, dass man auch nicht aufhören kann zu lesen. Am liebsten hätte ich den Roman in einem durch gelesen. Für mich war es der perfekte Sommerroman und kann ihn nur weiterempfehlen.


Von mir gibt es für „Das rosa Haus am Meer“ 5 Sterne

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