Sonntag, 17. Juli 2016

Rezension zu Thymios - Das Herz des Kriegers von Lisa Schneider

Quelle: Cover + Klappentext: Riverfield Verlag

Heute stelle ich euch den Jugendroman „Thymios – Das Herz des Kriegers“ von Lisa Schneider vor.

Klappentext:

Thymios, ein Bauernjunge aus dem antiken Griechenland, verliebt sich unsterblich in die Nachbarstochter Mia. Doch eines Tages werden die beiden versklavt. Thymios gelingt die Flucht und er lernt bei einem alten verstoßenen Kämpfer Spartas, ein Krieger zu werden. Jahre später bricht Thymios auf, um Mia zu suchen und aus den Klauen des Tyrannen zu befreien, der sie zur Frau auserkoren hat und Thymios‘ Heimatdorf erobern will. Aber der junge Thymios kennt keine Furcht und zettelt eine Schlacht an, mit der die siegesgewohnten Spartaner nicht mal im Traum gerechnet hätten …

Meine Meinung:

Lisa Schneider, die Autorin, ist erst 16 Jahre alt und ich kann sie nur dafür bewundern, dass sie in ihrem alter so tolle Bücher schreiben kann.
Für mich war es ein spannender Roman schön flüssig zu lesen. Die Geschichte hat uns ins alte Griechenland geführt, wo die Menschen noch an die Götter und ihre Gunst glaubten.
Thymios ist ein junger Mann oder eigentlich fast noch Kind, als er von einem der damaligen bösartigen Herrscher als Sklave verschleppt wurde. Irgendwann nimmt er aber sein Leben selbst in die Hand und wird zum Krieger ausgebildet. Im Hinterkopf hat unser sympathischer Protagonist, aber immer die Rettung seiner geliebten Freundin Mia.
Ich fand es faszinierend über das antike Griechenland zu lesen. Ich war immer schon fasziniert von den Göttern und ihre Sagen. Außerdem fand ich es sehr spannend über das Leben in dieser antiken Zeit zu lesen. Es war spannend zu sehen, wie die Leute gelebt haben, wie sie den Tag verbracht haben und was sie gegessen haben. Es war ein schweres Leben und die Familien waren wegen der hohen Steuerzahlungen an die Herrscher immer in Sorge.
Thymios hat es geschafft dem Leid eine Wendung zu geben. Er ist der geborene Anführer, denn er ist fair und nicht grausam. Er würde nie eine Machtstellung ausnützen. Das hat mir an ihm gefallen, dass er einfach ein vernünftiger junger Mann war.
Ich habe die Geschichte über Thymios sehr genossen und habe mit ihm mitgefiebert und ihm in der Sklaverei die Daumen gedrückt, dass er irgendwann von dort fliehen kann.
Es ist eine sehr schöne Geschichte mit der ich viele spannende Lesestunden hatte.

Von mir gibt es für den Ausflug ins antike Griechenland 4 Sterne

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