Donnerstag, 31. Dezember 2015

Rezension zu Fincamond von Eva-Maria Farohi

Quelle: Cover + Klappentext: Homepage von Eva-Maria Farohi
Heute möchte ich euch den Roman „Fincamond“ von Eva-Maria Farohi vorstellen.

Klappentext:

Vergeblich versucht die junge Rechtsanwältin Lisa, die Anerkennung ihrer Eltern zu erlangen. Als sie ihr Verlobter betrügt, beschließt sie, ein Jahr Auszeit zu nehmen, und geht nach Mallorca. Dort trifft sie auf völlig andere Lebensumstände, knüpft neue Freundschaften und begegnet zwei Männern, die ihr Leben für immer verändern werden: Da ist der liebenswürdigen Rechtsanwalt Jaime, der sich wie ein Vater um Lisa kümmert — und der charismatische Tierarzt Juan, dessen Familie offenbar ein Geheimnis umgibt. Juan selbst scheint Lisa aus dem Weg zu gehen, doch dann überstürzen sich die Ereignisse …

Meine Meinung:

Vor kurzem habe ich von Frau Farohi bereits einen Kurzroman gelesen, der auch auf Mallorca gespielt hat. Ich war richtig begeistert davon und ich freue mich, dass es jetzt einen neuen Roman von der Autorin gibt.
Fincamond ist ein richtig schöner romantischer Roman, der meinen Geschmack genau getroffen hat. Ich bin einfach eine Romantikerin, daher liebe ich Romane, wo Romantik und Gefühle nicht zu kurz kommen.
Die Hauptprotagonistin Lisa habe ich gleich von der ersten Seite an gemocht. Am Anfang ist sie eine unsichere junge Frau, die sich im Laufe des Buches zu einer starken Persönlichkeit entwickelt. Juan der Tierarzt, kümmert sich am Anfang des Buches um ihre geerbte Hündin. Er scheint eine sehr unnahbare Person zu sein. Im Laufe der Geschichte taut er aber auf und man merkt bald die Zuneigung zwischen Lisa und Juan.
Frau Farohi beschreibt die Beziehung der beiden wirklich wundervoll. Man spürt die Emotionen zwischen den Beiden und es ist schön zu sehen, wie sich zarte Bande knüpfen, die immer stärker und stärker werden. Das Leben auf Mallorca tut Lisa richtig gut und sie kann mit ihrem alten Leben in Deutschland endlich abschließen und neue Wege gehen.
Ich fand den Roman sehr fesselnd, er hat mich berührt. Die Emotionen zwischen Lisa und Juan habe ich richtig gespürt und das Buch war ein richtig schönes Kopfkino für mich. Besonders schön fand ich das Ende, denn es war sehr romantisch. Die Emotionen haben mich so mitgenommen, dass ich auf den letzten Seiten sogar weinen musste.
Ein wunderbarer emotionaler Roman, der mich zum mitfiebern ließ und den ich nicht mehr aus der Hand legen konnte .
Für alle Romantikerinnen unter euch ist das sicher eine tolle Lektüre.

Von mir gibt es 5 Sterne für diesen wunderbaren Liebesroman.

  • Taschenbuch: 273 Seiten
  • Verlag: Amazon Publishing (10. November 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1503953106
  • ISBN-13: 978-1503953109

Mittwoch, 30. Dezember 2015

Rezension zu Ein Gerücht kommt selten allein von Brigitte Teufl-Heimhilcher

Quelle: Cover + Klappentext: Amazon


Heute stelle ich euch den Roman „Ein Gerücht kommt selten allein“ von Brigitte Teufl-Heimhilcher vor.

Klappentext:

Die Umstände, unter denen der Architekt Guido nach Bad Brunn übersiedelt, sind nicht die glücklichsten – nach dem Tod seiner geliebten Frau will er einfach näher bei seiner Stieftochter und deren Großmutter sein. Dass die Bad Brunner alles andere als begeistert über den Neuzugang sind, macht Guidos Start in der neuen Heimat nicht einfacher. Immerhin unterstützt ihn seine langjährige Assistentin Christine ebenso gern wie Katrin, seine ehemalige Geschäftspartnerin. Aber warum reagiert Christine auf einmal so merkwürdig? Und woher kommt die tote Ratte auf der Fußmatte?
Rasch merkt Guido, dass das Leben in der beschaulichen Kleinstadt nicht ganz einfach ist …

Meine Meinung:

Frau Teufl-Heimhilcher hat mit ihrem Roman, wieder einen sehr schönen Familienroman geschrieben. Die Protagonisten waren sehr sympathisch und die Geschichte von Anfang an fesselnd. Ich mochte Guido, der Lea, die Tochter von seiner verstorbenen Frau wie seine eigene anerkennt und wegen ihr sogar nach Bad Brunn zieht. So kann Lea bei ihrer Oma wohnen und Guido natürlich auch, bis der Umbau seines neuen Hauses fertig ist.
Seine Assistentin Christine mochte ich auch sehr gerne, denn sie kommt mir wie der Fels in der Brandung vor. Sie ist immer für Guido und Lea da und auch Lea mag sie umgekehrt sehr sehr gerne.
Ihr neues Leben in Bad Brunn ist ziemlich turbulent, weil es ständig Gerüchte im Ort gibt, was Guido nicht alles mit seinen Mietern machen will und was er als Architekt nicht alles verbaut.
Meist ist aber an Gerüchten nicht viel dran und so leben sie sich schön langsam in Bad Brunn ein.
Ich fand es eine wirklich schöne Geschichte. Ich mochte die Protagonisten und die Handlung hat mir auch gut gefallen. Ich finde, dass es ein Roman ist, den man gut zwischendurch lesen kann, der einem den eigenen Alltag vergessen lässt. Frau Teufl-Heimhilcher hat das Buch fesselnd und sehr flüssig zu lesen geschrieben. Die Protagonisten sind beim Lesen lebendig geworden und ich konnte mir alle gut vorstellen. Man bekam ein wenig Einblick in die sogenannte „Feunderlwirtschaft“ der Politik und wie es ist eine Patchworkfamilie zu sein. Man lernt auch, dass in kleinen Orten die Gerüchteküche nie schläft und dass es dabei immer wieder zu Unstimmigkeiten kommen kann.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, denn er war einfach schön geschrieben und ich konnte mich richtig gut in den Protagonisten hineinversetzen und habe es genossen diesen Roman zu lesen. Danke für die wunderbaren Lesestunden.

Von mir gibt es 5 Sterne für diesen schönen Roman.

  • Taschenbuch: 266 Seiten
  • Verlag: Amazon Publishing (17. November 2015)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 1503954498
  • ISBN-13: 978-1503954496

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Frohe Weihnachten



Ich wünsche euch allen ein wunderbares Weihnachtsfest. 
Feiert schön mit euren Lieben und wir lesen uns demnächst.
Außerdem möchte ich mich bedanken, dass ihr mir hier auf meinem Blog die Treue hält.
Eure Nicole

Dienstag, 22. Dezember 2015

Rezension zu Weihnachtszauber wider Willen von Sarah Morgan

Quelle: Cover + Klappentext: Mira Taschenbuch Verlag


Heute stelle ich euch den wunderbaren Roman „Weihnachtszauber wider Willen“ von Sarah Morgan vor.

Klappentext:

Als Skifahrer war er unschlagbar - aber als Dad ist Taylor O'Neil weit von einer Goldmedaille entfernt. Um seiner 13-jährigen Tochter zu beweisen, wie sehr er sie liebt, will er ihr das schönste Weihnachtsfest aller Zeiten bereiten. Das Snow Crystal Skiresort seiner Familie bildet dafür schon mal die perfekte Postkartenidylle. Doch bei den restlichen Details braucht er Unterstützung. Wer könnte ihm besser beibringen, was zum Fest der Liebe gehört, als eine Lehrerin? Gut, seine alte Schulfreundin Brenna ist genau genommen Skilehrerin, dennoch scheint sie auch den Slalom weihnachtlicher Bräuche perfekt zu beherrschen. Der guten alten Tradition des Kusses unterm Mistelzweig kann Taylor jedenfalls schnell etwas abgewinnen ...

Meine Meinung:

Endlich durfte ich ihn lesen, den dritten Band der O’Neill Serie. Frau Morgan hat wieder einen wunderbaren, romantischen und emotionalen Roman geschrieben. Die Protagonisten habe ich wie nicht anders zu erwarten sofort in mein Herz geschlossen. Tyler, den man auch schon aus den ersten beiden Bänden kennt ist ein begnadeter Schifahrer und liebt seine Heimat Snow Crystal. Er muss sich daran gewöhnen, dass seine Tochter Jess jetzt bei ihm wohnt und er seiner Vaterrolle gerecht werden muss. Brenna seine beste und älteste Freundin, liebt Tyler über alles. Sie ist auch eine sehr gute Schifahrerin und liebt Snow Crystal und Jess genauso wie Tyler. Aber Tyler scheint keine Gefühle für sie zu haben.
Mit diesen Problemen kämpft Brenna sich durch das Buch. Ihr Selbstwertgefühl ist im Keller, weil sie als Jugendliche in der Schule gemobbt wurde. Sie liebt Tyler, aber umgekehrt scheint es nicht so zu sein. Brenna leidet sehr darunter und versucht Tyler so gut es geht aus dem Weg zu gehen. Natürlich gelingt das nicht und so schmieden ihre Freundinnen Pläne.
Mehr will ich hier aber nicht verraten.
Ich fand den Roman sehr emotional und fesselnd geschrieben. Ich liebe romantische Weihnachtsgeschichten und wenn es bei uns schon keinen Schnee gibt, ist es toll eine Weihnachtsgeschichte zu lesen, bei der die winterliche und weihnachtliche Stimmung nicht zu kurz kommt. Schon nach den ersten Seiten war ich mitten drinnen im Roman und habe mit Brenna mitgelitten. Ihr Liebeskummer war ja fast nicht auszuhalten. Es hat mich sogar selber ein wenig traurig gemacht. Aber wie nicht anders zu erwarten kann man in einem weihnachtlichen Roman ein Happy End erwarten, vor allem wenn man auch Band 1 und 2 gelesen hat. Bei mir ist ein wahres Kopfkino entstanden und ich habe den Roman einfach nur genossen. Ich hatte wunderbare entspannende Lesestunden und am Ende sind auch ein paar Tränchen geflossen. Einfach wunderbar.
Habe ich erwähnt, dass das Cover auch wunderschön ist? Es ist mit Glitzer verziert und das gefällt mir besonders gut. Alleine wegen des Covers hätte ich das Buch gekauft.


Dieser emotionale Weihnachtsroman bekommt von mir 5 Sterne und jetzt bin ich in Weihnachtsstimmung.

Habt ihr auch Lust auf den Roman bekommen? Bei Morawa Buch könnt ihr es jetzt bestellen.

Bis 31. Jänner 2016 werden alle Bestellungen innerhalb Österreichs portofrei geliefert.


Freitag, 18. Dezember 2015

Rezension zu Schuldfrei von Gerlinde Friewald




Quelle: Cover + Klappentext: Homepage von Frau Friewald

Ich möchte euch gerne den Krimi „Schuldfrei“ von Gerlinde Friewald vorstellen.

Klappentext:

Unsanft wird Nick aus dem Urlaub nach Hause beordert. Zurück in Wien steht er vor einem grausigen Tatort. Sechs Pensionisten wurden über längere Zeit gefangen gehalten, gefoltert und schließlich gekreuzigt.
Einige von ihnen galten schon länger als vermisst und alle konnten sich einen ungewöhnlich luxuriösen Lebensabend leisten. Doch was verbindet die Opfer noch? Warum mussten sie sterben?
Eine Spur weist in das Kinderheim Rotherburg. Die Ermittlungen im Umfeld des Heims prallen jedoch an einer Mauer aus Schweigen und Ablehnung ab. Als er nachbohrt, muss sich der Profiler entscheiden, ob er seinem Gewissen folgt oder seinem Berufsethos.

Meine Meinung:

Es ist der erste Krimi, den ich von Frau Friewald gelesen habe.
Ich mochte ihren Hauptprotagonisten Nick Stein von Anfang An. Er ist ein extrem fähiger Ermittler, der mit seinen sympathischen Kollegen Samantha, Arno und Peter die Fälle auf alle Fälle löst. Sie haben alle die Gabe sich in ihre Fälle hineinzudenken, sie ergänzen einander und gehen jeder Spur nach. Dieser Fall war wirklich grausam und einen schwachen Magen sollte man auf keinen Fall haben, wenn man diesen Krimi liest. Ich fand die Ermittlungen sehr spannend und faszinierend. Es war spannend zu sehen wie Nick und sein Team die Puzzleteile schön langsam zusammengesetzt haben. Von Anfang an habe ich mit Nick mitgefiebert und mitermittelt. Irgendwann ist mir dann auch beim Lesen der Verdacht auf den Täter gekommen. Aber der Krimi und die Lösung war doch um einiges komplexer als erwartet.
Frau Friewald schreibt auf alle Fälle sehr spannend und flüssig. Sie weiß ihre Leser zu fesseln. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und musste so lange lesen bis ich irgendwann durch war mit dem Fall.

Ich hatte extrem spannende und nervenaufreibende Lesestunden und daher vergebe ich 5 Sterne für diesen Krimi.


Ein Wien-Krimi
208 Seiten, Format 12,5 x 19,6 cm, Paperback
ISBN-13: 978-3-95400-531-4


Donnerstag, 17. Dezember 2015

Rezension zu Die Sprache des Herzens von Deeanne Gist




Quelle: Cover + Klappentext: Gerth Medien

Heute stelle ich euch den historischen, christlich angehauchten Roman „Die Sprache des Herzens“ von Deeanne Gist vor.

Klappentext: 

Chicago, 1893: Connor McNamara beschließt, alles auf eine Karte zu setzen – auch die elterliche Farm – und auf der Weltausstellung eine Erfindung vorzustellen, die vielen das Leben retten könnte: eine Sprinkleranlage. Doch aufgrund des Lärms in den Ausstellungshallen und einer Erkrankung, durch die er sein Gehör zu verlieren droht, ist sein Vorhaben zum Scheitern verurteilt.

Da lernt er Della Wentworth kennen, die gehörlosen Kindern Lippenlesen beibringt. Nach kurzem Zögern erklärt sie sich einverstanden, ihm zu helfen. Es kommt, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich ineinander. Doch was ist mit Connors beruflichen Träumen? Und dann ist da ja auch noch die Tatsache, dass zu Hause eine Verlobte auf ihn wartet ... 


Meine Meinung:

Frau Gist hat einen wunderbaren, flüssigen und fesselnden Schreibstil. Schon nach den ersten Seiten bin ich mit den Protagonisten warm geworden und habe die zwei Hauptcharaktere in mein Herz geschlossen. Della ist eine ehrgeizige junge Frau, die liebevoll bemüht ist gehörlosen Kindern auf der Weltausstellung Lippenlesen beizubringen. Sie ist eine begnadete Lehrerin und ich mochte sie wirklich gerne. Connor kommt zur Weltausstellung um seine automatische Sprinkleranlage vorzustellen. Da er auf einem Ohr schlecht hört bekommt er von Della Unterricht im Lippenlesen und hier beginnt ihre gemeinsame Geschichte.
Frau Gist hat diesen Roman sehr gefühlvoll, fesselnd und auch spannend geschrieben. Sie hat viel über die Weltausstellung in Chicago geschrieben. Durch ihre wunderbaren Beschreibungen konnte man sie dieses Ereignis sehr gut vorstellen und am liebsten wäre ich dabei gewesen. Beim Lesen hatte ich ein wahres Kopfkino vor Augen. Ich konnte mir Della, Connor und die Weltausstellung bildlich vorstellen. Sie beschreibt die Ereignisse auf der Weltausstellung und Connors Bemühen seine Sprinkleranlage an Firmen zu verkaufen. Da es für die Farm seiner Eltern sehr schlecht bestellt ist, war es einfach wichtig, seine Erfindung zu vermarkten.
Sehr wichtig im Buch ist auch der Glaube an Gott. Della und Connor sind beide gläubig und mit Hilfe von Gott lassen sich viele Dinge leichter bewerkstelligen.
Mir hat die Geschichte von Anfang bis Ende gut gefallen. Ich mag Liebegeschichten mit historischem Hintergrund. Besonders das Ereignis Weltausstellung fand ich sehr spannend.
Ich war gefesselt vom Roman und konnte das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Wenn jemand historische und christlich angehauchte Romane mag, dann sollte er dieses Buch unbedingt lesen.

Ich vergebe dafür 5 Sterne.



08/2015
9783957340511



Sonntag, 13. Dezember 2015

Rezension zu Der Raub der Stephanskrone von Beate Maly

Quelle: Cover + Klappentext: Ullstein Buchverlag
Heute stelle ich euch den historischen Roman „Der Raub der Stephanskrone“ von Beate Maly vor.

Klappentext:

Österreich-Ungarn im 15. Jahrhundert. Sie ist die letzte Hoffnung für die ungarische Krone: Helene, die Kammerfrau der Königin Elisabeth. Als der König stirbt und die hochschwangere Königin vor dem aufständischen Adel fliehen muss, nimmt Helene die heilige Stephanskrone - die kostbare Insignie der ungarischen Könige - an sich. Eine gefährliche Reise durch das Land beginnt. Helenes Ziel: Die Donaustadt Komorn, in der Elisabeth sie erwartet, um ihren neugeborenen Sohn zum neuen Herrscher zu krönen. Kann Helene die Hoffnungen ihrer Königin erfüllen und ihr die Krone bringen?

Meine Meinung:

Frau Maly hat mit dem Buch „Der Raub der Stephanskrone“ wieder einen ganz wunderbaren historischen Roman geschrieben. Wir dürfen in das Leben von Helene Kottanner, der Kammerfrau von Königin Elisabeth im 15. Jahrhundert eintauchen. Frau Maly hat einen wunderbaren flüssigen, fesselnden und spannenden Schreibstil. Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt von ihrem Roman. Der Grund war sicher die Hauptprotagonistin Helene. Sie ist eine sehr sympathische Frau, die seit kurzem in Wien die Kammerfrau von Königin Elisabeth ist. Frau Maly beschreibt ihr Leben in der damaligen Zeit. Helene ist Witwe und hatte es mit ihrem ersten Mal alles andere als leicht. Eigentlich will sie nie wieder heiraten, aber sie muss. Leider wird sie von ihrem Vater dazu gezwungen. Aber Helenes Leben entwickelt sich dann besser als erwartet. Ich fand es großartig Helene kennenzulernen und mit ihr im wahrsten Sinne des Wortes ihr Leben mitzuleben. Ich fand das Leben in der Hofburg und bei der Königin sehr interessant, wenn auch anstrengend für Helene, denn Elisabeth war keine wirklich nette Person. Helene ist eine gutmütige Frau, die mit Elisabeth eigentlich recht gut zurechtkommt. Allerdings muss sie aufpassen, damit sie in keine von Elisabeths Intrigen verwickelt wird. Denn Intrigen sind in der damaligen Zeit an der Tagesordnung. Schön fand ich auch, dass man ein wenig über das damalige Leben in Wien lesen konnte. Am Spannendsten fand ich den Raub der Krone, der aber erst am Ende des Buches stattfindet.
Für mich ist es auf alle Fälle ein historischer Roman den ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann, denn er ist fesselnd und man hat nie das Gefühl, dass sich die Geschichte ziehen würde. Leider ist das in historischen Romanen öfter der Fall und man langweilt sich.
Hier ist die Geschichte perfekt erzählt und gut recherchiert.


Von mir gibt es für den Roman von Frau Maly 5 Sterne

  • Historischer Roman
  • Taschenbuch
  • Broschur
  • 400 Seiten
  • ISBN-13 9783548287140
Wenn ihr auch Lust auf den Roman bekommen habt, dann könnt ihr ihn hier bei Morawa Buch bestellen.

Bis Weihnachten sind alle Bestellungen innerhalb Österreichs portofrei.