Mittwoch, 29. Juli 2015

Rezension zu Dolomitenrot von Sigrid Neureiter

Quelle: Klappentext, Autoreninfo und Cover: Gmeiner Verlag
Heute stelle ich euch den Krimi Dolomitenrot von Sigrid Neureiter vor.

Klappentext: 

OSENGARTENFLUCH  PR-Beraterin Jenny Sommer und ihr Freund Lenz Hofer suchen in den Dolomiten nach Spuren der Sagenfigur König Laurin. Bei einer Touristenattraktion im Naturpark Schlern-Rosengarten entdecken sie eine Leiche. Als ein Verwandter von Lenz des Mordes verdächtigt wird, beginnt das Paar zu ermitteln. Zusammen kommen sie der Lösung des Falles Schritt für Schritt näher. Doch immer, wenn sie meinen, den Mörder entlarvt zu haben, eröffnet sich eine neue Perspektive, die ihre jeweilige Theorie ins Wanken bringt.

Meine Meinung:

Dolomitenrot ist mittlerweile Sigrids dritter Krimi, der wie auch die anderen Krimis, seinen Schauplatz im wunderschönen Südtirol hat.
Es ist schön auch in diesem Teil wieder auf bekannte Gesichter zu treffen. Wir treffen wieder auf Jenny Sommer und Lenz Hofer, die durch Zufall zu Ermittlern werden, auf Lenz Chef Arthur Kammelbach und auf Kommissar Aldo Klotz.
Es ist schön in einer Krimiserie immer wieder auf dieselben Personen zu treffen. Es fühlt sich für mich an, als würde man auf gute alte Bekannte treffen. Man ist gleich vertraut mit den Personen und so bin ich auch gleich in den Lesefluss gekommen.
Der Krimi beginnt gleich mit einem spannenden Unfall, der einer jungen Frau das Leben kostet. Zuerst fragt man sich was der Vorfall mit dem Inhalt des Krimis zu tun hat, doch irgendwann merkt man wie sich das Puzzle zusammensetzt und was für eine Rolle die Tote spielt.
Durch diesen Cliffhanger bin ich dann schon sehr neugierig auf den Fall geworden und konnte bald nicht mehr aufhören zu lesen. Ich glaube dieser dritte Band ist für mich bis jetzt der spannendste. Es gibt mehrere mögliche Täter und man weiß bis zum Schluss nicht wer wen und warum getötet hat. Ich habe zwar versucht mit dem sympathischen Pärchen Jenny und Lenz mit zu rätseln, aber auf die Lösung des Falles wäre ich nie und nimmer gekommen.
Was mir auch gut gefallen hat waren die tollen Landschaftsbeschreibungen von Südtirol und dass Frau Neureiter die Sage über Laurin und dem Rosengarten in das Buch eingebaut hat. Bei den Ermittlungen taucht diese Sage immer wieder auf. Das macht diesen Krimi zu etwas Besonderem und er ist kein Null acht fünfzehn Krimi.
Was beim Lesen eine Herausforderung war, war der Südtiroler Dialekt, der immer wieder mal von den Protagonisten gesprochen wurde. Aber es hat Spaß gemacht im Dialekt zu lesen und da wir in Oberösterreich einen ähnlichen Dialekt haben, hatte ich keine Schwierigkeiten.
Für mich war dieser Roman wirklich spannend und bald konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Weil mir der Krimi so gut gefallen hat bekommt er 5 Sterne von mir.

Autoreninfo:
Sigrid Neureiter, geboren in Salzburg, studierte Germanistik an der dortigen Universität und arbeitete als Journalistin und PR-Managerin. Sie betreibt eine eigene PR-Agentur in Wien. Ihre Mutter ist Innsbruckerin, ihr Vater wurde in Meran in Südtirol geboren. Mit »Dolomitenrot« legt die Autorin bereits ihren dritten Südtirol-Krimi vor.

Bei einem Bestellwert ab 18 Euro innerhalb Österreich versandkostenfrei, oder Abholung in der Filiale



Rezension zu Faule Marillen von Lisa Lercher

Quelle: Cover + Klappentext: Haymon Verlag
Heute stelle ich euch den Krimi „Faule Marillen“ von Lisa Lercher vor.

Klappentext:

Der Pfarrer - ein Skelett?
Ein schauerlicher Knochenfund reißt die friedliche Wachauer Gemeinde Klein Dürnspitz aus dem besinnlichen Advent. Schon bald ist klar, dass es sich bei dem Skelett um die Überreste des ehemaligen Ortspfarrers handelt. Der ist nämlich vor mehr als einem Jahrzehnt auf mysteriöse Weise verschwunden. Was wurde dem umtriebigen und weltoffenen Pfarrer zum Verhängnis?

Eine Mauer des Schweigens
Major Paul Eigner soll als erfahrener Kriminalist Licht in die Angelegenheit bringen. Keine leichte Aufgabe, stößt er doch bei seinen Ermittlungen auf eine eisige Mauer des Schweigens. Als diese langsam zu bröckeln beginnt, bekommt die ländliche Idylle tiefe Risse: Gerüchte über ein uneheliches Kind des Pfarrers, der seinen weiblichen Schäfchen offenbar mehr als nur ein guter Hirte war, ein gewalttätiger Ehemann und die Anhänger einer katholischen Sekte halten den Major bei seiner Spurensuche enorm auf Trab. 

Meine Meinung:

Faule Marillen ist der erste Fall von Paul Eigner, der sich wegen privater Gründe von Wien in die Wachau versetzten hat lassen. Eigner macht einen sympathischen Eindruck und scheint ein fähiger Ermittler zu sein. Ich mochte ihn von Anfang an mit all seinen Ecken und Kanten.
Er ist wirklich ein fähiger Polizist mit dem richtigen Riecher, wäre da nicht der junge Ermittler aus Krems, der immer glaubt alles zu wissen und der mit Information meist hinter dem Berg hält.
Auch mit relativ wenigen Infos seiner Kollegen versucht er den Fall um den Ortspfarrer zu lösen. Beim Lesen merkt man aber, dass es hier wieder mal den Konflikt Kirche gegen Bevölkerung gibt. Die Kirche versucht soweit es geht alles zu verschleiern und auf Friede, Freude, Eierkuchen zu machen. Ist aber auch nicht anders zu erwarten.
Ich fand den Krimi gut zu lesen, denn er war flüssig geschrieben und auch teilweise spannend. Ich habe immer versucht mit Eigner zu ermitteln, bin aber nicht auf den Mörder gekommen, denn es hätten so viele Personen ein Motiv gehabt. Aber es hat Spaß gemacht die Puzzleteile zusammenzusetzen. So konnte man auch gleich die Dorfbewohner von Klein Dürnspitz mit ihren Geheimnissen und Problemen kennen lernen.
Der Krimi hat mir im Großen und Ganzen sehr gut gefallen, doch der Fall war mir dann doch etwas zu schnell gelöst. Ich hätte da gerne noch mehr Spannung am Ende gehabt und auch einige Fragen sind unbeantwortet geblieben.


Ich hatte aber trotzdem schöne Lesestunden mit Eigner und vergebe 4 Sterne für den Krimi.

Ab einem Bestellwert von 18 Euro innerhalb Österreichs versandkostenfrei, oder Abholung in der Filiale.

Rezension zu Lesegören - Wo geht's lang, girls von Bianka Minte-König

Quelle: Cover + Klappentext: Thienemann-Esslinger Verlag
Heute stelle ich euch ein neues Jugendbuch von Bianka Minte-König vor. Es stammt aus der Serie Lesegören und heißt: „Wo geht’s lang, girls.

Klappentext:

Seit Lottes Eltern getrennt leben, hat sie fast alles doppelt: zwei Zimmer, zwei Haustiere, zwei Kleiderschränke ... und sogar zwei beste Freundinnen. Hanna und Stine beneiden sie zwar um ihr geniales Doppelleben, unterstützen sie aber auch beim Projekt zur Wiedervereinigung ihrer Eltern. Das neue Schuljahr beginnt allerdings mit einem Paukenschlag: Die neue Mitschülerin Céline gibt den GIRLS Rätsel auf – doch dann macht Lotte eine faszinierende Entdeckung ...

Meine Meinung:

Zur neuen Serie Lesegören hat Bianka Minte-König einen wunderbaren Auftaktband geschrieben. Die Girls bestehen aus Hanna, Stine und Lotte. Sie gehen zusammen in die Schule und sind die besten Freundinnen. Schon nach den ersten Seiten mochte ich die Mädels. Sie sind natürliche, aufgeweckte, hilfsbereite und sympathische Mädchen. Lotte konnte man wie ich finde am besten kennen lernen, weil der Roman aus ihrer Sicht geschrieben ist. Vielleicht mochte ich sie auch aus diesem Grund am liebsten, da man ihre Gefühle und Gedanken haut nah mitbekommen hat. Die anderen Mädchen hat man nicht ganz so ausführlich kennengelernt, was mich aber nicht besonders gestört hat.
Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Ich finde ihn flüssig, fesselnd und spannend. Ich fand es klasse, dass frau Minte-König in ihrem Buch das Thema Freundschaft und auch Umwelt behandelt hat. Es ist immer schön, wenn man wo neu ist, Freundinnen zu finden. Allerding wehrt sich Céline am Anfang kräftig dagegen Freundinnen zu finden. Und zwar hat das einen Grund der hier nicht verraten wird.
Auch das Thema Regenwald fand ich toll. So wird einem beim Lesen sogar noch eine andere Kultur nahe gebracht.
Ich finde es ist ein wunderbares Mädchenbuch, dass ich absolut weiterempfehlen kann.

Von mir gibt es für Lotte und die girls 5 Sterne.

Ab einem Bestellwert von 18 Euro innerhalb Österreichs versandkostenfrei, oder Abholung im Geschäft



Montag, 27. Juli 2015

Rezension zu Kirschblütenfrühling von Kerstin Hohlfeld

Quelle: Cover + Klappentext: Gmeiner Verlag

Heute stelle ich euch den wunderbaren Roman „Kirschblütenfrühling“ von Kerstin Hohlfeld vor.

Klappentext:

Gar nicht so leicht für Rosa, die Schneiderei zu managen, während ihre Chefin Margret zur Kur fährt. Noch dazu, wenn gleichzeitig eine Punkerin namens Koma mit ihrer Truppe die Gegend unsicher macht. Rosa nähert sich der Frau an, die bei genauerem Hinsehen eher unglücklich als gefährlich wirkt, und verschafft ihr einen Job in ihrem Stammlokal. Wenig später wird dort Geld gestohlen. Hat Koma ihr Vertrauen ausgenutzt? Rosa glaubt nicht daran und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter.

Meine Meinung:

Endlich ist er da, der vierte und letzte Band der Rosa Redlich Serie. Ich habe mich schon so darauf gefreut, wieder neues von Rosa lesen zu dürfen. Rosa habe ich ja bereits in den ersten drei Bänden in mein Herz geschlossen und irgendwie ist sie zu einer Freundin geworden.
Für alle die Rosa noch nicht kennen. Sie ist eine wunderbare junge Frau, die als Schneiderin in einer Änderungsschneiderei arbeitet, aber auch selber Mode zeichnet und schneidert. Sie ist eine liebenswerte Person, die immer hilfsbereit ist. Wenn mal Not am Mann ist dann ist auf sie Verlass.
Besonders ausgeprägt war ihr Helfersyndrom auch in diesem Roman. Rosa zeigt bei Conny wieder mal ihr großes hilfsbereites Herz auch wenn sie dabei vermutlich wieder verletzt wird. Ich finde es aber echt schön, dass Rosa andere Menschen nicht egal sind.
Vielleicht ist dass der Grund warum ich die Rosa Bücher so liebe. Frau Hohlfeld hat einen wunderbar flüssigen Schreibstil und sie schafft es, dass man von Rosa schon nach den ersten Seiten vollkommend fasziniert und gefesselt ist. Man lebt mit ihr einfach mit. Ich habe mit ihr mitgefiebert, mitgeträumt, mitgelacht und mitgeweint. Ich habe jede Sekunde genossen, die ich mit ihr im Buch verbringen durfte. Auch dieses Mal war wirklich nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Es gab viele Höhen und Tiefen, die Rosa mit Hilfe ihrer Freunde alle gemeistert hat.
Ja ich muss zugeben, dass mir dieser vierte und letzte Band absolut gefallen hat. Ich kann gar nichts Negatives darüber schreiben. Die Serie wird sehr stimmig abgeschlossen und es bleiben keine Ungereimtheiten im Raum stehen. Das finde ich echt gut, denn ich will mich nicht immer nach dem Lesen fragen, wie es denn weitergeht.
Es wäre natürlich schön, wenn es noch weitere Rosa Bücher geben würde, aber man kann auch nicht eine Endlosserie daraus machen. Das wäre vermutlich mit der Zeit auch nicht mehr so interessant.
Danke Frau Hohlfeld für diesen tollen, emotionalen und gefühlvollen Roman. Ich bin begeistert.


Von mir gibt es 5 Sterne für Rosa.

247 S. / 12 x 20 cm / Paperback
März 2015
sofort lieferbar
ISBN 978-3-8392-1644-6

Ab einem Bestellwert von 18 Euro versandkostenfrei innerhalb Österreichs, oder Abholung in einer Filiale

Samstag, 25. Juli 2015

Rezension zu Clara & Tom - Der teuflische Nachbar von Eva Reichl

Quelle: Cover + Klappentext: Papierfresserchen Verlag


Heute darf ich euch das schöne Kinderbuch „Clara & Tom – Der teuflische Nachbar“ von Eva Reichl vorstellen.

Klappentext:


Clara ist im Himmel überaus langweilig. Sie hat noch immer keine richtige Aufgabe zugeteilt bekommen. Deshalb treibt sie stets Unfug, der vor allem den Erzengel Gabriel zum Ausrasten bringt. Als Gabriel sie wegen so eines Schabernacks zum lieben Gott schleift, erteilt der ihr anstatt einer deftigen Strafe die ehrenvolle Aufgabe eines Schutzengels.
Thomas Pifano – eine irdische Katastrophe – ist ab nun an Claras Schützling. Gemeinsam heften sich die beiden an die Fersen von Toms gruseligem Nachbarn Herrn Zwieda, der irgendwelche krummen Sachen treibt. Dabei bricht Clara sämtliche Gebote des Engelgesetzbuches und Tom jegliche von seinen Eltern aufgestellten Regeln.
Möglicherweise gibt es auch schon bald ein neues Abenteuer von Clara & Tom.


Meine Meinung:

Frau Reichl hat wieder ein ganz tolles Kinderbuch mit liebenswerten Protagonisten geschrieben. Clara, das chaotische Schutzengelmädchen, habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist sehr ungestüm, hat aber einen ganz lieben Charakter.
Tom auf den Clara aufpassen soll ist ein richtiger Junge, der gerne Detektiv spielt und auf Abenteuer aus ist. Die beiden passen als Team gut zusammen, denn mit ihren verrückten Ideen und Fantasien sind sie einfach unschlagbar.
Ich finde es ganz toll wie es Frau Reichl immer wieder schafft Himmel und Erde zu vereinen. Die Idee dass ein Schutzengel mit seinem Schützling sprechen kann ist klasse. Außerdem ist der Roman sehr spannend geschrieben und schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Toms detektivische Fähigkeiten sind genial und zusammen mit Clara löst er den Fall mit links. Manchmal allerdings bringen ihn diese Fähigkeiten auch in Schwierigkeiten.
Beim Lesen habe ich mir gewünscht selber einen Schutzengel zu haben, der mit mir spricht. Das wäre echt spannend und aufregend.
Was ich am Design des Buches genial finde ist, dass alles was sich im Himmel abspielt bzw. was Clara spricht in blau geschrieben wurde. So kann man gut unterscheiden wo sich die Szenen abspielen und kommt nicht durcheinander.
Für Kinder ist das ein tolles spannendes Buch, mit einer außergewöhnlichen Geschichte, das einen wirklich fesselt und bei dem man nicht mehr aufhören kann zu lesen.

Ich kann es nur weiterempfehlen und vergebe dafür 5 Sterne

http://www.morawa-buch.at/home?CSPCHD=00000100000011argek0ul00005JMneLUUI18tfq3fN6AC2A--
Ab einem Bestellwert von 18 Euro innerhalb von Österreich versandkosenfrei, oder Abholung in einer Filiale

Freitag, 24. Juli 2015

Rezension zu Rosegarden Inn Teil 2 Staffel 1 von Amy Sumemrfield

Quelle: Cover + Klappentext: Homepage Amy Summerfield


Heute stelle ich euch Teil 2 der ersten Staffel des Buches Rosegarden Inn von Amy Summerfield vor.

Klappentext: 

Nach dem Tod ihres Vaters ziehen die beiden Schwestern Amber und Lynn nach Hollow Moon, einem netten Hafenstädtchen an der Ostküste der USA. Amber soll die Geschäftsleitung des "Rosegarden Inn" übernehmen, des schönsten Hotels der Gegend. Was wie ein Traumjob aussieht, entpuppt sich schon bald als abenteuerliches Unterfangen. Schwierigkeiten tauchen auf, die Amber an ihre Grenzen bringen. Auch Lynn findet sich in ihrer neuen Schule alles andere als gut zurecht. Glücklicherweise gibt es in Hollow Moon nicht nur ein schönes Hotel und einen traumhaften Strand, sondern auch attraktive Männer. Als Amber den geheimnisvollen Jaden trifft und Lynn den gutaussehenden Noel liegt Liebe in der Luft ...

Meine Meinung:

Der zweite Teil schließt nahtlos an den ersten Teil an und es geht sofort spannend weiter. Amber muss mit dem neuen Job eine riesen Herausforderung meistern. Für Amber ist das alles andere als leicht. Beim Lesen musste ich sofort mit ihr mitfiebern und bin auch gleich wieder in ihr Leben eingetaucht.
Auch Lynn, Ambers Schwester habe ich bereits in mein Herz geschlossen. Sie muss sich in der Schule auch erst zurechtfinden, was sicher noch eine Weile dauern wird, wenn man ihre Schulkameraden so anschaut. Sie hat zwar schon einen Jungen kennengelernt, aber ob das auch eine Beziehung wird ist die andere Frage.
Ich kann nur sagen, dass ich die Schwestern und ihr neues Leben mag. Ich bin gefesselt von der Geschichte, denn sie ist sehr kurzweilig und spannend geschrieben. Man ist mit dem Teil ganz schnell durch und möchte am liebsten sofort weiterlesen. Ich freu mich schon sehr auf den dritten Teil, denn ich war geschockt vom Ende dieses Teiles und will bald wissen wie es weitergeht.

Auch heute gibt es 5 Sterne von mir.