Donnerstag, 14. Mai 2015

Rezension zu Die Liebe findet dich von Francine Rivers

Quelle: Cover + Klappentext: Gerth Medien
Heute stelle ich euch den christlichen Roman „Die Liebe findet dich“ von Francine Rivers vor.

Klappentext:

Kalifornien, 1936: Pastor Freeman findet ein verlassenes Neugeborenes unter einer Brücke. Seine Frau und er ziehen die kleine Abra auf wie ein eigenes Kind. Ihr Sohn Joshua wird Abras persönlicher Beschützer und bester Freund. Doch Abra fühlt sich trotz allem nicht wirklich zugehörig. Sie wächst zu einem rebellischen Teenager heran und brennt schließlich mit dem charmanten Dylan nach Hollywood durch, um Karriere beim Film zu machen. Tatsächlich gerät sie bald an einflussreiche Leute und wird zum neuen Stern am Filmhimmel. Endlich ist sie "jemand" – doch der Erfolg hat einen schrecklichen Preis ... 

Meine Meinung:

„Die Liebe findet dich“ ist ein ganz besonderer Roman mit besonderen Protagonisten der in den 50er Jahren spielt.
Abra ist eine besondere Protagonistin, die schon als Baby vieles durchmachen musste. Sie wurde unter einer Brücke von ihrer leiblichen Mutter abgelegt. Pater Zeke hat sie bei sich und seiner Familie aufgenommen, aber nach dem Tod seiner Frau in eine andere Familie gegeben. Abra fühlt sich dadurch nirgends zugehörig und so läuft sie mit Dylan, einen Mann den sie glaubt zu lieben davon. Das stellt sich aber als riesen Fehler heraus.
Die Autorin erzählt Abras Geschichte mit einem wunderbaren Schreibstil, der einen  fesselt und nicht mehr los lässt. Mich hat der Roman berührt und auch zu Tränen gerührt.
Ich musste mit Abra einfach mitleben und mitleiden. Abra hat kein leichtes Leben und wird durch viele schlechte Ereignisse traumatisiert. Wie gut, dass Gott in dem Buch immer an ihrer Seite ist. In diesem Roman spielt Gott eine große Rolle und die Autorin zeigt, dass wenn man an Gott glaubt nie verloren ist. Der Roman spielt in den USA an verschiedenen Schauplätzen, wie zum Beispiel Hollywood. Wir erleben Abras Leben hautnah und bis ins Detail. Ich konnte mich wunderbar in Abra hineinversetzen und mit ihr mitfiebern. Abra glaubt zwar immer, dass sie nicht geliebt ist, aber sie täuscht sich sehr. Es gibt da noch ihren Stiefbruder Joshua, der immer für Abra da ist und sie innig liebt. Abra sieht das nicht, bis es fast zu spät ist. Aber Gott hält ihre schützende Hand über Abra.
Auch Joshua und alle anderen Protagonisten werden von der Autorin bis ins Detail beschrieben und somit beim Lesen lebendig.
Es ist wirklich ein wunderbarer Liebesroman, der mich tief berührt hat und mich auch in meinen Gedanken nicht mehr losgelassen hat.


Ich möchte für diesen wunderbaren Roman 5 Sterne vergeben.


Kommentare:

  1. Hi ;)
    Eine schöne Rezi,das Buch klingt echt gut,auch wenn mich "christlicher Roman" erst mal abgeschreckt hat!

    Liebe Grüße
    Jessi

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    1. Ja man muss es mögen, wenn im Buch sehr oft von Gott gesprochen wird und dass er einen lenkt und führt. Aber wenn man da mal darüber nachdenkt könnte es tatsächlich so sein.

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