Mittwoch, 1. April 2015

Rezension zu Steirerland von Claudia Rossbacher

Quelle: Cover + Klappentext: Gmeiner Verlag
MORD IM VULKANLAND  Sandra Mohrs Auszeit neigt sich dem Ende zu, als sie der Ruf des Chefinspektors Sascha Bergmann zu einem Leichenfund ereilt. Diensteifrig folgt die LKA-Ermittlerin diesem in ein Waldstück nahe Straden, um dort den verstümmelten Toten zu begutachten, dem beide Hände fehlen. Wenig später erfährt sie, dass es vor Kurzem einen ähnlichen Mord in der Nähe gab – der Leiche waren die Beine abgetrennt worden. Sandra befürchtet, dass der Täter bereits ein weiteres Opfer im Visier hat. Und sie soll recht behalten …


Meine Meinung:

Mittlerweile ist es der fünfte Fall den Sandra Mohr mit ihrem Kollegen Sascha Bergmann aufklären darf. Mir sind die Protagonisten mittlerweile vertraut und ans Herz gewachsen, da ich bereits 2 der Fälle im Vorfeld gelesen habe. Sandra ist meine Lieblingsprotagonistin, die eine wirklich fähige Ermittlerin ist. Aber ärgern musste ich mich gelegentlich über Bergmann, weil er immer wieder blöde Meldungen schiebt. Zusammen sind sie aber ein unschlagbares Team. Der Krimi war sehr spannend geschrieben und bis zum Schluss bin ich im dunklen getappt, wer der Mörder sein könnte. In der Mitte des Buches glaubt man zwar den Täter gefunden zu haben, aber das täuscht. So konnte ich wirklich bis zum Schluss noch mit Sandra mittüfteln und mitfiebern. Das hat großen Spaß gemacht. Schön fand ich, dass sich nebenbei auch noch eine Romanze bei Sandra angekündigt hat. So konnte man die Ermittlerin auch privat kennen lernen. Mir hat der Krimi wirklich gut gefallen, ich war gefesselt davon und hatte spannende Lesestunden. Frau Rossbacher hat die Tatorte und Leichen gut beschrieben, so dass ich mir bildlich alles gut vorstellen konnte, was bei diesen grausamen Morden nicht immer von Vorteil war. 


Mein Fazit: Ein spannender und kurzweiliger Krimi der von mir 5 Sterne bekommt.

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