Montag, 2. Februar 2015

Rezension zu Das Geheimnis der Maori Frau von Danielle Sevens




Quelle Cover + Klappentext: Mira Taschenbuch

Heute stelle ich euch den Roman “Das Geheimnis der Maori Frau“ von Danielle Stevens vor.

Klappentext:
Auf der Flucht vor der Vergangenheit zieht die Tierärztin Shelly Makepeace mit ihren beiden Kindern nach Neuseeland, wo sie hofft ein neues Leben anfangen zu können. Doch weder ihre Tochter noch ihr Sohn sind glücklich über den Wegzug aus den USA. Außerdem ist ihr auch in der neuen Heimat nicht jeder wohl gesonnen: Zwischen ihrer Familie und der Nachbarfamilie scheint seit Jahrzehnten ein mysteriöser Streit zu bestehen; die Ursache kennt sie nicht. Einzig der Farmer Josh Wood bleibt ihr zugetan... Wird sie es, allen Widerständen zum Trotz, doch noch schaffen, in der neuen Heimat Fuß zu fassen?

Meine Meinung:

Shelly die Hauptprotagonistin und ihre Kinder musste man einfach gerne haben. Shelly hatte es in letzter Zeit wirklich nicht leicht im Leben und so versucht sie in Neuseeland neu anzufangen. Und das ist für keinen der Familienmitglieder leicht. Jeder von ihnen hat so seine Sorgen und Ängste und auch in der Stadt bringt man ihnen Misstrauen entgegen und sie haben mehr Ärger als sie verdient haben.
So emotional dieser Roman auch ist. Mir hat er gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, spannend, emotional und sie versteht es einem mit dieser Geschichte in den Bann zu ziehen.
Ich mag Familiengeschichten, wo nicht alles nach Plan läuft und in denen man sieht wie wichtig es ist Freunde zu haben, die einem bei einem Neuanfang helfen. Besonders gut hat mir die Beziehung zwischen Josh und Shelly gefallen, die sich schön langsam zwischen ihnen aufbaut. Sie erleben zusammen Höhen und Tiefen, aber man konnte beim Lesen das Knistern zwischen ihnen richtig fühlen. Die Autorin hat es geschafft, dass ich gefesselt war von der Geschichte und dass ich nicht mehr zu lesen aufhören konnte. Sie hat mit dem Roman ein wahres Kopfkino bei mir ausgelöst. Ich konnte mir alle Protagnisten und das Leben in Neuseeland sehr gut vorstellen. Ich war emotinoal mit Shelly verbunden und habe mit ihr mitgelitten oder mich mit ihr gefreut.

Ich hatte kurzweilige Lesestunden und vergebe für den schönen Roman 5 Sterne


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