Freitag, 18. Juli 2014

Rezension zu Ewiglich die Liebe von Brodi Ashton

Quelle: Oetinger Verlag


Heute stelle ich euch den Fantasyroman „Ewiglich die Liebe“ von Brodi Ashton vor. Es ist der dritte und letzte Teil der Ewiglich Trilogie. Nikki ist wieder mit Jack zusammen, aber sie ist jetzt halb Ewigliche, halb Mensch. Sie muss sich von Cole einem Ewiglichen nähren, damit sie nicht stirbt. Cole hat außerdem ihr Herz gestohlen. So ist Nikki komplett abhängig von ihm. Nikki will aber keine Ewigliche werden. Sie will das Ewigseits zerstören. Wird ihr das gelingen?

Meine Meinung:

Auch der dritte Teil hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war flüssig, spannend und emotionsgeladen geschrieben. Ich bin beim Lesen ganz in Nikkis Welt eingetaucht und habe mit ihr mitgefiebert und mitgebangt. Jetzt stellt sich endlich heraus ob Nikki am Ende eine Ewigliche wird oder ein Mensch bleibt. Dafür muss sie aber noch viele schwierige und traurige Momente erleben und sie wird vor schwere Entscheidungen gestellt. Mit Jacks Hilfe kann sie aber alle Aufgaben meistern. Schön langsam kommen sie drauf wie das Ewigseits tickt und wie man es und Königin der Unterwelt zerstören kann. Nikki und Jack geben wirklich alles um wieder glücklich sein zu können.
Ich fand es schön, dass Jacks und Nikkis Liebe so stark ist, dass sie nichts aufhalten kann. Auch Cole merkt irgendwann, dass er bei Nikki keine Chance hat.
Ich finde, dass die Trilogie ein gelungenes Ende hat und dass keine Fragen offen geblieben sind. Auf alle Fälle steht für mich fest, dass die Liebe doch gewinnt.
Alle die neu in die Trilogie einsteigen wollen, empfehle ich zuerst Teill 1 und Teil 2 zu lesen. Man hätte sonst zu große Wissenslücken und würde sich mit den vielen Dingen im Ewigseits nicht auskennen.

Für diesen schönen Fantasyroman vergebe ich 4 Sterne.

352 Seiten · gebunden
15.0 x 21.0 cm
ab 14 Jahren
EUR 17,95 · EUA 18,50
ISBN-13: 978-3-7891-3042-7
EAN: 9783789130427
Erscheinungstermin: Mai 2014 

Rezension zu Die Nacht, in der ich super cool wurde von Juma Kliebenstein

Quelle: Oetinger Verlag


Heute stelle ich euch das Kinder-bzw. Jugendbuch „Die Nacht, in der ich super cool wurde“ von Juma Kliebenstein vor. In dem Roman geht es um Martin und Karli, die beschließen eine eigene Band zu gründen, um vielleicht die zukünftige Schulband zu werden. Martin und Karli konnte man schon im Buch „Der Tag, an dem ich cool wurde“ kennen lernen. Im ersten Teil wurden Martin und Karli in der Schule noch gemobbt, aber das hat sich am Ende des Buches geändert. In diesem Band haben sie endlich das nötige Selbstbewusstsein um sich gegen die durchzusetzen, die sie bis jetzt immer nur gehänselt haben. Auch durch ihre Band steigt ihr Selbstwertgefühl und sie haben großen Spaß dabei ihre eigene Musik zu machen.

Meine Meinung:

Das Buch ist ein wunderbarer Kinderroman mit sehr vielen Botschaften an alle Menschen da draußen. Der Schreibstil ist flüssig und fesselnd. Wenn man mal angefangen hat zu lesen kann man nicht mehr aufhören. Ich mochte die beiden Hauptprotagonisten Karli und Martin wirklich sehr gerne. Sie haben sich weiterentwickelt und aus schüchternen und ängstlichen Jungs sind selbstbewusste und beliebte Musiker geworden. Sie haben großen Spaß dabei ihre eigene Musik zu machen und mit Hilfe von zwei Freundinnen finden sie dann auch noch die richtigen Bandmitglieder um eine vollständige Band zu sein. Sie verstehen sich sehr gut untereinander und gehen zusammen durch dick und dünn. In dem Buch zeigt Juma Kliebenstein wie wichtig es ist Freunde zu haben und diese zu akzeptieren wie sie sind. Egal ob sie irgendwelche Macken haben oder nicht. Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch ist individuell und jeder Mensch soll so sein dürfen wie er will. Nicht jeder hat eine Modelfigur und nicht jeder schaut super aus. Kein Mensch ist perfekt, aber manche hacken immer nur auf den Kleinen und Schwächeren herum. Juma Kliebenstein zeigt uns, dass es auch anders sein kann und dass sich das Blatt auch mal wenden kann. Das Buch regt auf alle Fälle zum Nachdenken an, weil es sehr viele brisante Themen anspricht. Aber es macht auch verdammt viel Spaß das Buch zu lesen, denn neben den ernsten Themen konnte man mit Karli und Martin lachen und mit ihnen mitfiebern und mitzittern. Was mir sehr gut gefallen hat ist, dass sich die Jungs in ihre Musik reingehängt haben und nie aufgegeben haben, wenn es mal nicht so gelaufen ist wie sie es sich vorgestellt haben. Sie haben gezeigt wie wichtig ihnen die Freundschaft zu den anderen ist und sie sind dabei regelrecht aufgeblüht.
Ja ich war begeistert vom Buch und kann es nur weiterempfehlen. Egal ob es Kinder oder auch Erwachsene lesen. Es lohnt sich auf alle Fälle.

Von mir gibt es für dieses Kinderbuch 5 Sterne

 256 Seiten · gebunden
14.5 x 21.0 cm
ab 10 Jahren
EUR 12,99 · EUA 13,40
ISBN-13: 978-3-7891-4060-0
EAN: 9783789140600
Erscheinungstermin: Juli 2014

Freitag, 11. Juli 2014

Rezension zu Korallenfeuer von Isabel Beto

Quelle: Rowohlt Verlag
Heute stelle ich euch den historischen Roman „Korallenfeuer“ von Isabel Beto vor. Noelle ist Sklavin auf der Seychellen Insel Mahé. Ihr einziger Wunsch ist frei zu sein und geliebt zu werden. Als eines Tages ihr Onkel schwer verletzt wird, ist ihre einzige Hoffnung ein französischer Schiffsarzt. Als sie ihn das erste Mal sieht fühlt sie sich sofort zu ihm hingezogen.

Meine Meinung:

Dieser historische Roman, der auf den Seychellen spielt, war wieder mal ganz nach meinem Geschmack. Ein Roman um sich weit weg in eine andere Welt, der Südsee zu träumen. Ich war nach den ersten Seiten bereits ganz im Buch gefangen und habe sehr genossen zu lesen wie die Autorin die Insel und die Bewohner beschreibt. Ich konnte mir alles ganz genau vorstellen und auch die Protagonisten sind in meinem Kopfkino zum Leben erwacht. Ganz besonders mochte ich Noelle. Die Sklavin um die sich alles im Buch dreht. Sie ist eine nette Frau, die sehr hilfsbereit ist, die viel über Heilkunst versteht und für den Gouverneur und einen Freibeuter als Köchin fungiert. Sie führt, obwohl sie eine Sklavin ist, ein relativ gutes Leben, denn sie hat das Glück, dass ihre Besitzer nicht brutal sind. Ich konnte Noelle und ihre Wünsche sehr gut verstehen. Wer will den schon immer als Sklavin leben. Jeder hat die Freiheit verdient und jeder sollte sie bekommen.
Auch Thierry den Schiffsarzt mochte ich gerne. Er hat eine schlimme Vergangenheit und ist ein Verfolgter. Wie lange er noch seinen Verfolgern entkommen kann ist fraglich.
Als sich Thierry und Noelle kennen lernen fühlen sie sich sehr zueinander hingezogen, aber ob sie jemals eine Beziehung haben können ist fraglich, denn ein Weißer und eine Sklavin ging zur damaligen Zeit gar nicht. Außerdem stellen sich ihnen ganz viele Hindernisse in den Weg. Der Roman ist aber nicht nur romantisch sondern auch sehr spannend und fesselnd. Die Ereignisse überschlagen sich immer wieder und ich konnte den Roman kaum mehr aus der Hand legen. Es passieren immer wieder unerwartete Dinge, die nicht gerade förderlich sind für ihre Beziehung. Mehr will ich über den Inhalt gar nicht mehr verraten, aber es lohnt sich auf alle Fälle diesen historischen Roman zu lesen.

Ich vergebe 5 Sterne für eine gelungene Geschichte.

rororo
01.04.2014
496 Seiten
ISBN 978-3-499-26722-2

Mittwoch, 9. Juli 2014

Lesestatistik Juni 2014

Natürlich darf ich die Lesestatistik Juni nicht vergessen. Ihr wollt sicher wissen was ich so gelsen habe und auch ich bin gespannt wieviele Seiten ich geschafft habe.

Barbara Laban - Im Zeichen der Feuerschlange 249 Seiten
Sarah Lark - Die Insel der roten Magroven 668 Seiten
Ellen Berg - Zur Hölle mit den Seniorentellern 302 Seiten
Marlies Ferber - Null Null siebzieg Mord in Hangzhou 320 Seiten
Rosemarie Benke-Bursien - Tödliche Begegnungen 35 Seiten
Kirsten Boie - Schwarze Lügen 416 Seiten
Amanda Cabot - Der Sommer, der so viel versprach 368 Seiten
Robyn Carr - Grace Valley Im Schutz des Morgens 336 Seiten


Also zusammengefasst waren das 8 Bücher und insgesamt 2694 Seiten. Damit bin ich eigentlich recht zufrieden. Mal schauen wie viele Bücher ich im Juli schaffe. Also dann auf ein neues Lesemonat.

Dienstag, 8. Juli 2014

Rezension zu Mein zauberhaftes Café von Jana Seidel

Quelle: Goldmann Verlag


Ich möchte euch das Buch „Mein zauberhaftes Café“ von Jana Seidel vorstellen.
Lexi eine junge Frau aus Hamburg, arbeitet bei einem Steuerberater und ist mit ihrem Leben zufrieden. Ihr Leben gerät aber aus den Fugen, als sie ihren Freund beim Seitensprung erwischt und sie den Job beim Steuerberater verliert. Wie gut dass sie das Café von ihrer Tante Effie geerbt hat. So beginnt Lexi ein neues Leben irgendwo im Harz.

Meine Meinung:

Dieses Buch ist ein schöner Unterhaltungsroman für den Urlaub oder zur Entspannung nach einem langen Arbeitstag.
Es ist eine locker, leichte Lektüre mit flüssigem Schreibstil. Einfach schön zum Lesen.
Ich mochte Lexi, die im Moment in ihrem Leben wirklich genug Probleme hat. Mir gefällt die Art wie sie ihr neues Leben beginnt und wie sie sich in die Leitung ihres Cafés hineinhängt. Unerwartete Unterstützung bekommt sie vom Geist ihrer verstorbenen Tante Effie. Sie hilft Lexi beim Backen und außerdem hilft sie ihr, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Mir hat die Idee mit dem Geist von Effie echt gut gefallen. Ich finde es immer witzig wenn in Büchern Geister vorkommen, die dann die Fäden im Hintergrund ziehen oder aber auch das Leben der Protagonisten auf den Kopf stellen.
Ich finde, dass Effie gut in die Geschichte passt, denn somit kann sich der Roman ein wenig von anderen Frauenromanen abheben. Finde ich gut, denn manchmal hat man das Gefühl, dass wenn man einen kennt alle kennt.
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich konnte mich gut mit Lexi identifizieren und hatte schöne unterhaltsame Lesestunden. Ich musste immer wieder schmunzeln und ich fand auch die romantischen Passagen sehr schön.

Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und vergebe 4 Sterne für den Roman.


Originalausgabe
Taschenbuch, Broschur, 256 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-442-47816-3

Montag, 7. Juli 2014

Rezension zu Grace Valley - Im Schutz des Morgens von Robyn Carr

Quelle: Mira Taschenbuch Verlag
Heute darf ich euch das Buch „Grace Valley – Im Schutz des Morgens“ von Robyn Carr vorstellen. Im Roman geht es um June, die in Grace Valley, einem kleinen Städtchen, aufgewachsen ist und jetzt dort als Ärztin praktiziert. Sie liebt die kleine Stadt und ihre Bewohner und ist glücklich in ihrem Job. Zu ihrem großen Glück fehlt nur noch der richtige Partner. Ob sie den in Grace Valley findet ist fraglich.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir von der ersten Seite an gefallen. Er ist flüssig, leicht zu lesen und nach ein paar Seiten ist man bereits vom Ort und den Bewohnern von Grace Valley gefesselt.
Grace Valley ist ein Ort in dem jeder jeden kennt. Man kennt sich und weiß über die Probleme der anderen bescheid. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft wo man nur kann. Manchmal scheint aber auch in diesem Ort alles aus dem Ruder zu laufen. Besonders wenn man liest, dass Frauen von ihren Männern geschlagen werden und der Pfarrer die Frauen belästigt.
Es gibt viele Protagonisten die in dem Buch eine Rolle spielen. Ich mochte aber June die Hauptprotagonistin am liebsten, weil sie nett ist und rund um die Uhr für ihre Patienten im Ort da ist. Sie hat Hausverstand, ist einfühlsam und beliebt. Damit sie nicht rund um die Uhr arbeiten muss wird sie noch von ihrem Vater und John einem neuen Arzt unterstützt. Dai Arztpraxis ist für mich das Kernstück der Stadt. Mir hat der Roman wirklich gut gefallen, denn er war spannend,  gefühlvoll und romantisch geschrieben. Ich konnte mich gut in die Bewohner des Ortes hineinversetzen und konnte mit ihnen mitfiebern, mitleiden und mitlachen. Ich bin mit den Bewohnern durch Höhen und Tiefen gegangen. Mir hat es gefallen, dass die Autorin besonders den Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft hervorhebt, die es in kleinen Orten geben kann. Ich würde gerne in Grace Valley leben, denn es scheint für mich eine Wohlfühloase zu sein, wo das Leben noch nicht ganz so hektisch ist. Ich hatte mit dem Roman wunderbare Lesestunden und freue mich bereits auf die nächsten Grace Valley Romane.

Von mir gibt es für Grace Valley und seine Bewohner 4 Sterne.

Vielen Dank an den Mira Verlag und an Blogg dein Buch die mir das Buch zum Rezensieren zur Verfügung gestellt haben.
Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt das Buch zu lesen könnt ihr es hier kaufen: Bestellung

Donnerstag, 3. Juli 2014

Rezension zu Schwarze Lügen von Kirsten Boie

Quelle: Oetinger Verlag
Dieses Mal möchte ich euch den Jugendkrimi „Schwarze Lügen“ von Kirsten Boie vorstellen. In dem Roman geht es um einen Bankraub, um Melody die plötzlich eine Tasche voll Geld besitzt, um Amadeus Melodys Bruder, der für den Bankraub ins Gefängnis kommt und es geht um Soppy Melodys kleine Schwester, die plötzlich in Gefahr schwebt.

Meine Meinung:

Es ist ein Krimi, der mich gleich von Anfang an gepackt und gefesselt hat. Mir hat der flüssige Schreibstil gefallen und mir gefiel, wie die Autorin es geschafft hat die Spannung im Buch durch Szenenwechsel immer auf höchstem Level zu halten. Ein Buch, dass einem die Luft vor Spannung anhalten läßt.
Die Protagonisten waren auch sehr gut beschrieben. Man konnte sich besonders gut mit Melody identifizieren. Melody war die Person, die ich am meisten im Buch gemocht habe. Sie ist ein intelligentes, musikalisches und grundehrliches Mädchen, das es aber durch ihren Migrationshintergrund und familiären Umständen nicht leicht in ihrem Leben hat.
Weil sie in der Schule mit der Musiklehrerin Ärger hat, läuft sie von zu Hause weg und wird plötzlich polizeilich gesucht. Wie gut, dass es da Kenneth und Linda gibt, die sie durch Zufall kennen lernt und die ihr bei dem ganzen Schlamassel in dem sie steckt helfen. Ihre Pläne sind zwar nicht die klügsten und meiner Meinung nach hätten sie die Polizei einschalten sollen, aber sie haben wie Pech und Schwefel zusammengehalten. Das habe ich Kenneth und Linda hoch angerechnet, denn nicht jeder würde einer Schwarzen so selbstlos helfen. Nicht in unserer Gesellschaft, wo fast jeder Vorurteile gegenüber anderen hat. Ich finde es gut, dass die Autorin in dem Buch dieses Thema aufgegriffen hat und Jugendlichen damit zeigt, dass jeder gleich ist egal welche Hautfarbe er hat. Das Buch spricht wirklich für Toleranz, was mir sehr gut gefallen hat.
Ich war emotional vom Buch gefesselt und konnte es kaum mehr aus der Hand legen. Ich habe mit Meldoy, Kenneth und Linda mitgefiebert und gehofft, dass alles gut ausgeht, besonders als sich die Ereignisse zum Schluss nochmals überschlagen haben. Ein Jugendbuch, das sich auf alle Fälle lohnt zu lesen.


Fünf Sterne vergebe ich für diesen Krimi.

Dienstag, 1. Juli 2014

Rezension zu Der Sommer, der so viel versprach von Amanda Cabot

Quelle: Francke Buch Verlag

Von Amanda Cabot stelle ich euch den Roman „Der Sommer, der so viel versprach“ vor. Abigail reist nach Wyoming um dort ihre kranke Schwester zu besuchen. In Wyoming angekommen wird Abigails Leben ganz schön auf den Kopf gestellt. Denn durch Gott erkennt sie, dass sie nicht für das ruhige Leben bestimmt ist, das sie in Vermont als Lehrerin geführt hat. Nein es warten in Wyoming ganz andere Herausforderungen auf sie. Dazu gehört auch ein Mann namens Ethan.

Meine Meinung:

Dieser Roman spielt 1885 in Wyoming, wo man noch mit Postkutschen gereist ist und wo das Leben noch ganz anders abgelaufen ist als heute. Und doch ist es ein Roman der mich von Beginn an gefesselt hat.
Abigail die Hauptprotagonistin mochte ich sehr gerne. Sie ist eine gottgläubige junge Frau, deren Berufung es ist Lehrerin zu sein. Sie ist ein Mensch, der anderen immer helfen will und ein weiches Herz hat. Man konnte sie nur mögen.
Auch Ethan ein Offizier und Charlotte Abigails Schwester musste man einfach mögen. Sei sind die wichtigsten Menschen für Abigail und erst durch sie kann sie glücklich sein. Im Roman spielt nicht nur die Beziehung zwischen Abigail und Ethan eine große Rolle. Es gibt auch eine Serie von Postkutschenüberfällen, die den Leser bei Atem halten. So enthält der Roman eine gute Mischung aus Romantik und Spannung. Der Schreibstil ist flüssig und ich wurde relativ schnell in den Bann von Abigails Leben gezogen. Es ist schön zu lesen, wie sie durch Höhen und Tiefen geht immer unterstützt durch den Glauben an Gott. Manch einen Leser würde das vielleicht stören,, aber ich finde es schön zu sehen, dass Abigail mit dem Glauben an Gott ihren Weg gehen und ihr Leben gut meistern kann.
Ich muss sagen, dass mir dieser Roman sehr gut gefallen hat. Ich fand ihn emotional, spannend und fesselnd. Die beginnende Romanze zwischen Abigail und Ethan war wirklich schön und ich fand gut, dass ich beim Aufklären der Postkutschüberfälle mitfiebern und miträtseln konnte.


Für mich ist es ein Roman mit Gefühl und der bekommt von mir 5 Sterne