Freitag, 30. Mai 2014

Rezension zu Kein Gott wie jeder andere von Chris Lind

Quelle: Sieben Verlag


Heute stelle ich euch „Kein Gott wie jeder andere“ von Chris Lind vor.
Dr. Cassandra Leda hat sich gerade von ihrem Mann getrennt und steht jetzt vor den Trümmern ihres Lebens. Sie gründet ihre eigene PR-Agentur, in der nicht gerade viele Kunden aus und ein gehen. Das ändert sich schlagartig, als bei ihr die Götter des Olymps auftauchen, die nach Jahrtausenden wieder auferstanden sind. Sie möchten sich jetzt in Deutschland integrieren und bringen Cassies Leben ganz schön durcheinander. Besonders Apollon hat es Cassie angetan. Bald steckt Cassie in einer Liebesaffäre mit Apollon, bis eines Tages Lennart auf der Bildfläche erscheint. Er ist nicht nur Journalist, sondern auch ein heißer Typ, der mit Cassiee auf einer Wellenlänge liegt. Für wen soll sie sich entscheiden?

Meine Meinung:

Dieser Roman enthält eine wirklich turbulente, amüsante und romantische Geschichte. Die Hauptprotagonistin Cassandra habe ich gleich von der ersten Seite an gemocht. Sie besitzt Witz und Charme und versucht in allen Lebenslagen die Oberhand zu behalten, was bei den Göttern gar nicht so einfach ist. Mir hat die Kombination aus Liebes- und Göttergeschichte richtig gut gefallen. Der Roman ist sehr spritzig und unterhaltsam geschrieben. Man lernt die Götter der griechischen Sagenwelt mal von einer ganz anderen Seite kennen und ich musste oft schmunzeln, denn Zeus im heutigen Deutschland kann ich mir ja so gar nicht vorstellen. Das Leben von Cassie ist ziemlich turbulent, denn die Götter sind nicht ohne und stellen ständig irgendwelchen Blödsinn an. Ärger ist dann natürlich vorprogrammiert und Cassie darf das alles ausbaden.
Ein gutes haben aber ihre Götterkunden, denn sie spülen Geld in die Kasse und ihr Liebesleben wird auch angekurbelt.
Im Buch lernt man ganz schön viele verschiedene Götter kennen, von denen ich nicht mal die Hälfte gekannt habe, aber am Ende des Buches gibt es tollerweise einen Glossar in dem alles beschrieben wird was man über die Götterwelt wissen muss. So kann man jederzeit nachlesen, wenn wieder ein unbekannter Gott in Cassies Büro auftaucht.
Ich für mich kann nur sagen, dass mir die Geschichte sehr gut gefallen hat und dass sie spritzig und amüsant geschrieben ist. Es ist ein Frauenroman, der nicht nach dem null acht fünfzehn Schema geschrieben ist, was ihm ein zusätzliches Plus einbringt. Endlich ein Roman mit neuen Ideen und lustiger Handlung.

Von mir gibt es für den Roman 4 Sterne


Erschienen:Apr. 2014
AusgabeBroschiert
ISBN978-3-864433-49-8



Freitag, 23. Mai 2014

Rezension zu Azorenhoch von Bettina Haskamp




Quelle: Ullstein Buchverlage

Heute stelle ich euch das Buch Azorenhoch von Bettina Haskamp vor. In dem Roman geht es um Lena. Sie ist eine junge Frau, die sich mit Trauerreden ihre Brötchen verdient. Bei der Beerdigung seines Vaters lernt Lena Marco kennen. Sie ist hin und weg von ihm und reist nach längerem hin und her mit ihm auf die Azoren, um dort ein verlassenes Dorf zu restaurieren. Lena ist sofort verliebt in das alte Dörfchen und freut sich auf die Renovierungsarbeiten. Leider verläuft alles nicht so ganz geplant und Lena steht eine harte Zeit bevor.

Meine Meinung:

Lena ist eine sehr sympathische junge Frau. Ich mochte sie von Anfang an. In ihrem Leben wurde sie von einem Mann schon wahnsinnig enttäuscht, so dass sie bei Männern immer sehr vorsichtig ist. Aber bei Marco lässt sie alle Vorsicht fallen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn und das Dorf auf den Azoren.
Marco dagegen ist zwar ein sehr schöner Mann, aber auch irgendwie aalglatt und undurchsichtig. Man kann bei ihm nie richtig hinter die Fassade schauen, was mir nicht so gut gefallen hat. Bei ihm hatte ich immer einen komischen Beigeschmack.
Natürlich schwebt Lena zuerst auf Wolke sieben, von der sie dann aber relativ schnell heruntergeholt wird, als nichts so läuft wie es soll. Wer oder was da aber dahintersteckt will ich aber nicht verraten.
Der Roman ist wirklich sehr flüssig und lebendig geschrieben. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und die Azoren wurden von der Autorin wirklich ganz wunderbar und bildlich beschrieben. Schon nach den ersten Seiten konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, weil ich mit Lena mitgefiebert habe und für sie hoffte, dass Sie mit Marco endlich ihr Glück gefunden hat.
Der Roman ist eine gute Mischung aus Romantik, Spannung und es gibt turbulente Abschnitte. Es gibt viele Höhen und Tiefen, wo ich richtig schön mit den Protagonisten mitleiden bzw. mitfiebern konnte.
Ich hatte sehr unterhaltsame Lesestunden und habe es sehr genossen den Roman zu Lesen. Es ist ein Roman, der einem einerseits in Urlaubsstimmung versetzt, andererseits auch zeigt, dass im Paradies auch nicht immer alles so rosig ist.

Ein toller Unterhaltungsroman, der von mir 4 Sterne bekommt.


  • Frauenunterhaltung
  • Hardcover
  • Klappenbroschur
  • 288 Seiten

  • ISBN-13 9783547711974




Mittwoch, 14. Mai 2014

Rezension zu Das Mädchen mit dem Haifischherz von Jenni Fagan

Quelle Cover + Klappentext: Verlag Antje Kunstmann
Klappentext:

Anais Hendricks ist fünfzehn und sitzt auf dem Rücksitz eines Polizeiautos. Ihre Schuluniform ist blutverschmiert, und am anderen Ende der Stadt liegt eine Polizistin im Koma. Doch Anais kann sich da an nichts erinnern. Jetzt ist sie auf dem Weg ins Panoptikum, eine Besserungsanstalt für schwer erziehbare Jugendliche, die für das Waisenkind am Ende einer langen Kette von Heimen und Pflegefamilien steht. Das Panoptikum, ein ehemaliges Gefängnis im Niemandsland der Provinz, scheint wie gemacht für Anais, die mittlerweile sowieso denkt, sie sei ein Experiment, das Objekt einer Reihe von Versuchen, die zeigen sollen, wann ein Mensch zerbricht. Während Anais mit ihrer schwierigen Vergangenheit ringt und sich mit Mut und Fantasie durch ein Fürsorgesystem boxt, das ihr einen Schlag nach dem anderen versetzt, findet sie in den anderen Jugendlichen des Panoptikums fast so etwas wie eine Familie. Eine Familie, die sich ihre eigenen Mythen und Legenden schafft und deren Bande stärker sind als das System, aus dem es scheinbar kein Entkommen gibt. Es sei denn, du hast ein Haifischherz und Freunde, die dir helfen, ihm zu folgen ...

Meine Meinung:



Dieses Buch ist wieder mal ein Roman bei dem ich nicht recht weiß wie ich ihn bewerten soll. Anais Hendricks ist 15 und hat in ihrem Leben schon sehr viel mitmachen müssen. Irgendwie tat sie mir leid, dass sie in so vielen Heimen und bei Pflegefamilien leben musste, andererseits fand ich ihre Ausdrucksweise und ihrem extremen Drogenkonsum abstoßend. Da taucht bei mir die Frage auf ob jeder Mensch so ist, der ohne Eltern aufwachsen muss, oder ist Anais wirklich ein Problemkind. Denn was sie laut ihrer Akte alles angestellt hat, war schon ein bisschen zu viel.
Den Schreibstil der Autorin fand ich nicht so schlecht, denn das Buch war eigentlich flüssig zu lesen. Gestört hat mich allerdings diese Fäkalsprache, die sich durch das ganze Buch gezogen hat. Es ist auf alle Fälle ein Buch dass Jugendliche mit ihren Problemen anspricht und ich fand es auch interessant zu sehen wie es in Heimen zugehen kann. Das Buch hat mich doch berührt und nachdenklich gemacht. Es beinhaltet auf alle Fälle viel Stoff für Diskussionen. Ich war ja überrascht, dass man auch in den Heimen so leicht an Drogen und Alkohol kommt und das hat mich echt betroffen gemacht. Das Leben dieser Jugendlichen ist da schon fast zum Scheitern verurteilt. Da kann man sich nur wünschen, dass sie irgendwie aus dem Sumpf herauskommen.
Ich vergebe für dieses Buch 3 Sterne, da es ungewöhnlich ist aber einen zum Nachdenken anregt.

Vielen Dank an den Verlag, der mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat.

 332 Seiten
sofort lieferbar
erschienen im März 2014

Übersetzt von Noemi von Alemann
ISBN 978-3-88897-925-5

Donnerstag, 8. Mai 2014

Lesung von Sigrid Neureiter bei Wine & Crime in Vöcklabruck

Am Dienstag war ich in meiner Heimatstadt bei einer ganz tollen Lesung. Frau Neureiter hat aus ihrem Süddtirol Krimi "Kurschattenerbe" gelesen. Da ich Frau Neureiter schon virtuell bei den Lovelybooks Leserunden und auf Facebook kennenlernen durfte, habe ich mich jetzt umso mehr gefreut, dass ich sie auch mal im echten Leben treffen durfte.
Sie hat sich nach der Lesung zu mir, meiner Mama und meiner Oma an den Tisch gesetzt und wir hatten einen wirklich schönen Abend.
Hier sind auch noch ein paar Bilder davon:

Hier sind auch noch die Cover ihrer Bücher mit Link zum meiner Rezension.
Quelle: Cover: Gmeiner Verlag

Quelle: Cover: Gmeiner Verlag

Sonntag, 4. Mai 2014

Buchneuzugänge Kalenderwoche 17 und 18

Die letzten zwei Wochen ist nicht so viel angekommen und ich hoffe, dass ich nichts vergesse. Hier sind also meine neuen Bücher oder e-books.

Vom Ullstein Verlag habe ich ein Überraschungsexemplar bekommen und zwar dieses hier:

Quelle Cover: Vorablesen Quelle: Klappentext: Ullstein Buchverlage
Als die Tür hinter Peter mit einem lauten Knall ins Schloss fällt, zerbricht Sabines Welt in tausend Stücke. Sie dachte, wenn sie die große Liebe findet, fügt sich der Rest von selbst. Nun liebt Peter sie nicht mehr, und ihr kleiner Sohn weint jedes Mal, wenn der Vater nach einem Besuch wieder geht. Sabine wirft Peter aus ihrem Leben, auch um ihren Sohn zu schützen. Jahre später steht Peter wieder vor der Tür, er ist schwer erkrankt und braucht die Familie. Sabine muss sich entscheiden, was für alle das Richtige ist.

Dann habe ich noch von Lucas Edel sein neuestes Werk Pochette's V zum Testlesen.

Quelle: Cover + Klappentext: Amazon
Sandrine Ferrand sitzt in London fest und ihre finanzielle Situation wird zunehmend schlechter. Um ihren Rachefeldzug zu finanzieren, tut sie sich mit dem Hehler Robert Burke zusammen. Der ist allerdings nur bereit, Sandrine zu unterstützen, wenn sie ein Team organisiert und für ihn etwas erledigt. Sie soll sein »Archiv« zurückholen, das ihm gestohlen wurde.
Kein Problem, denkt sie sich. Doch »Das Archiv« ist der Beiname eines alten jüdischen Uhrmachers mit einem über- menschlichen Gedächtnis und starker Vorliebe für Honig.
Mitten in London muss sich Pochette nun auf die Suche nach ihm machen und trifft dabei das erste Mal auf ihre neue Gegnerin Terra Barr, die von der Baronin auf sie angesetzt wurde. Eine Ex-Soldatin ohne Skrupel auf dem Weg nach oben. Zu allem Überfluss ist auch noch Inspector LeFevre aus Nizza nach London gekommen, um sich Sandrine zu schnappen. Daniel ist es gelungen, ihm weiszumachen, dass Sandrine Gregory getötet hat. Pochette muss sich also mächtig ins Zeug legen. Mit ihrem Team muss sie so schnell wie möglich aus London verschwinden, um ihre Pläne umzusetzen ...

Jetzt kommen noch zwei gewonnene Bücher. Einmal von She's got the book und einmal von Red Bug books.

Quelle: Cover + Klappentext: Verlagsgruppe Droemer Knaur
Für den obdachlosen Daniel ist jeder Buchstabe mit einer Farbe verbunden. Seit Jahren streift er durch London und sammelt Papierschnitzel und andere achtlos weggeworfene Dinge in den Farben, die den Namen seiner Tochter bilden: Eisblau für A, Gold für L, Rosa für I, Dunkelblau für C, Grau für E - Alice. Daraus formt er kleine Kunstwerke, die er für sie in der Stadt verteilt. Daniel hat seine Tochter noch nie getroffen. Bis ihm der Zufall eines Tages ihre Adresse zuspielt.


Quelle: Cover + Klappentext: Red Bug Books
 Emmy und Noah waren ein Paar, bis Emmy sich nach einer dramatischen Nacht von Noah getrennt hat.
»Wir bleiben Freunde«, sagt Noah.
»Ich kann eine gute Freundin sein«, sagt Emmy.
Eine Freundschaft ist ungefährlich und sicher, denn Emmy und Noah haben genug mit den Schatten ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Bis ein dramatisches Ereignis sie zwingt, sich ihren wahren Gefühlen zu stellen.


Samstag, 3. Mai 2014

Rezension zu Pochette's V von Lucas Edel

Quelle Cover + Biographie: Amazon.de


Heute stelle ich euch den Thriller Pochette’s V von Lucas Edel vor. In dem Thriller geht es um Sandrine, die von einigen Menschen um ihr Geld betrogen wurde. Sie steht kurz vor dem Bankrott und will sich jetzt ihr Geld zurückholen. Aber ohne Geldgeber und ohne Team kann sie es nicht schaffen. Sie springt über ihren Schatten und stellt ein Team zusammen, denn irgendwann wird es Zeit auch anderen zu vertrauen. Außerdem sucht sie sich noch den skrupellosen Hehler Robert Burke als Geldgeber aus. Sandrine glaubt, dass ihre Mission ein Kinderspiel wird, aber sie hat nicht mit Terra Barr ihrer neuen Gegnerin gerechnet.

Meine Meinung:

Schon nach den ersten Seiten war ich gefesselt von Sandrine und ihrer Mission. Ich mochte sie von Anfang an. Sandrine ist eine Frau, die in ihrem Leben sehr viel durchmachen musste und von ihren Einsätzen geprägt ist. Sie ist eine Einzelgängerin, die erst wieder lernen muss anderen zu vertrauen. Da sie aber ihr Geld, das ihr gestohlen wurde zurückbekommen will muss sie über ihren Schatten springen. Nur mit einem Team kann sie es schaffen.
Auch die anderen Teammitglieder mochte ich gerne. Jede Person hat eine andere Fähigkeit, die ihm bei der Mission zu gute kommt. Auch wenn es nicht immer danach ausschaut hält das Team zusammen und hilft Sandrine.
Lucas schreibt sehr fesselnd, flüssig und spannend. Ich konnte schon nach dem ersten Kapitel nicht mehr aufhören zu lesen. Es gibt kein großes Vorgeplänkel und man steigt gleich in eine spannende Story ein. Schon als Sandrine das Team zusammenstellt muss sie einen ihrer Teammitglieder aus einer brenzligen Situation retten.
Ich habe das ganze Buch über mit Sandrine mitgefiebert und mitgezittert. Manche Dinge haben mir wirklich den Atem geraubt weil ich nicht sicher war, ob das Team tatsächlich zu Sandrine hält. Es gab da doch einige Ungereimtheiten, die dann erst zum Schluss aufgeklärt wurden.
Ich finde dass der ganze Thriller Action und Adrenalin pur ist. Man kommt kaum zu Luft holen, denn die Ereignisse überschlagen sich. Der Thriller enthält aber nicht nur Spannung sondern auch Witz und Charme. Ich musste oft genug beim Lesen schmunzeln.

Für mich war das Buch der ideale Adrenalinkick und ich hatte spannende Lesestunden. Von mir gibt es klare 5 Sterne und ich freue mich schon auf eine Fortsetzung.


  • Taschenbuch: 220 Seiten
  • Verlag: Begedia Verlag (25. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3943795837
  • ISBN-13: 978-3943795837

 Kurzbiographie von Lucas Edel:


Lucas Edel wurde 1977 in Österreich geboren. Seit 2004 arbeitet er als freier Autor und studiert zurzeit Medizin in Innsbruck. Sein Interesse gilt der Literatur und der Geschichte, da sie es den Menschen ermöglichen sich weiterzuentwickeln. In seinen Arbeiten finden sich daher immer wiederkehrende Motive wie: Erinnerung, Einsamkeit, Kommunikation und Mündigkeit.
Auszeichnungen:
7. Platz beim Voting "Die besten Krimireihen" des Buchforums "Lovelybooks" für "Kreuzdame" (Roman, 2013)
1. Platz beim Voting "Beste deutschsprachige Suspense und Thriller AutorInnen" des Buchforums "Lovelybooks" für "Kreuzdame" (Roman, 2013)
Nominiert für den "Polarstern-Preis 2013" des Österreichischen Weltraum Forums (ÖWF)
2. Platz beim Voting "Die besten SF-Autoren aus Deutschland" des Buchforums "Lovelybooks" (2012)
3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2010 (Beste Sekundärliteratur)
3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2008 (Beste Sekundärliteratur)
1. Platz beim "Top Story-Wettbewerb" 2005 (Kurzgeschichte)

Donnerstag, 1. Mai 2014

Lesestatistik April 2014

Im April habe ich leider nur 7 Bücher fertiggelesen, aber jede Menge angefangen in denen ich noch mitten drinnen stecke.

Hier also meine Liste mit den gelesenen Büchern im April:

Amanda Frost - Sei mein Stern 274 Seiten
Stefan Nink - Freitags in der Faulen Kobra 448 Seiten
John Corey Whaley - Hier könnte das Ende der Welt sein  216 Seiten
Jennifer Cruise - Chaos auf High Heels 304 Seiten
Julie Otsuka - Wovon wir träumten 159 Seiten
Daniel Westland - Repeat 336 Seiten
Sven Gerhardt - Kuddel und Muddel - Chaos kommt selten allein 128 Seiten


Insgesamt waren das also im April 7 Bücher und 1865 Seiten.