Donnerstag, 21. August 2014

Rezension zu Mohnschnecke von Anna Koschka

Quelle: Verlagsgruppe Droemer Knaur


Ich möchte euch das Buch „Mohnschnecke“ von Anna Koschka vorstellen. Es ist die Fortsetzung vom Roman „Naschmarkt“. Dotti ist wieder Single. Aber sie fühlt sich nicht mehr wohl als Mauerblümchen, hat die Lust am Lesen verloren und steckt irgendwie in einer Krise. Der Fund eines alten Rezeptbuches verändert die Situation. Auf der suche nach dem Besitzer kehrt sie schön langsam zu ihrem alten Ich zurück.

Meine Meinung:

Mir gefällt das Buch Mohnschnecke besser als Nachmarkt. Mohnschnecke finde ich viel romantischer und berührender. Es ist flüssig geschrieben und ich konnte es nur schwer weglegen. Dotti ist mir noch sympathischer geworden, weil sie menschlicher und verletzlicher wirkt. Sie versucht herauszufinden ob es Happy Ends gibt und wie sich Happy Ends auf ihr Leben auswirken. Die Suche nach dem Verfasser des Rezeptbuches fand ich echt schön. Dotti kommt hinter die wirklich sehr romantische Geschichte des Verfassers und sorgt bei dem Verfasser der Rezepte für ein Happy End. Da ich Happy Ends in Büchern liebe hat mir der Roman noch besser gefallen. Im richtigen Leben gibt es zwar keine dauerhaften Happy Ends, aber in Büchern muss es das für mich einfach geben. Happy Ends fördern bei mir die romantische Seite zu Tage und darum konnte ich mich mit Dotti gut identifizieren und musste mit ihr mitfiebern und mitleben.

Ja es war ein schöner Roman und er bekommt von mir 5 Sterne.

Taschenbuch, Knaur TB
02.12.2013, 384 S.

ISBN: 978-3-426-51138-1

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