Mittwoch, 9. April 2014

Rezension zu "Hier könnte das Ende der Welt sein" von John Corey Wahley

Quelle: Cover + Klappentext: Hanser Verlage


Heute stelle ich euch den Roman „Hier könnte das Ende der Welt sein“ von John Corey Whaley vor.
Cullen stehen wie immer quälend lange Ferien in der Kleinstadt Lily bevor. Es ist ein Ort, an den man ziehen möchte, kurz bevor man stirbt. Teenager kann so viel Ruhe und Frieden deprimieren – zumal wenn sie unglücklich verliebt sind. Zum Beispiel in Ada, auch die "Schwarze Witwe" genannt, weil sie bisher quasi alle ihre Freunde durch mysteriöse Unfälle verloren hat. Da taucht eines Tages ein Fremder auf und behauptet, er habe eine ausgestorbene Spechtart in Lily entdeckt. Kurz darauf verschwindet, inmitten der aufkommenden Specht-Hysterie, Cullens Bruder Gabriel … Ein spannendes Jugendbuch über das Erwachsenwerden, die Suche nach dem Glück und – die erste Liebe.

Meine Meinung:

Vom Klappentext her hört sich das Buch eigentlich sehr spannend und interessant an. Ich habe geglaubt, dass es sicher eine leichte und amüsante Lektüre sein wird, aber da wurde ich eines besseren belehrt. Die Sprache ist sehr gewöhnungsbedürftig und man muss bei dem Buch sehr oft zwischen den Zeilen lesen. Der Roman wird aus der Sicht von Cullen geschrieben, dem Bruder von Gabriel. Er erzählt hier seine Geschichte wirft aber oft Textpassagen ein, die er träumt oder sich ausdenkt. Da musste ich beim Lesen höllisch aufzupassen um nicht drauf reinzufallen, dass das jetzt gar nicht wirklich passiert. Ich fand das Buch eigentlich sehr anstrengend zu lesen und finde auch nicht, dass es ein Jugendbuch ist. Ich hätte dieses Buch als Jugendlich vermutlich nicht fertig gelesen. Mir wäre es zu schwer gewesen.
Warum in dem Buch dieser Specht auftaucht, habe ich auch nicht wirklich rausgefunden. Irgendwie fehlen mir im Buch recht oft die Erklärungen warum was so ist.

Ich vergebe für das Buch 2 Sterne, weil es irgendwie gar nicht meinen Erwartungen entsprochen hat.


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