Montag, 6. Mai 2013

Rezension zu Pink Clover Club von Richard R. Roesch

Quelle: www. lovelybooks.de

 

Heute stelle ich euch den Krimi „Pink Clover Club“ von Richard R. Roesch vor. Nachdem Privatdetektiv Pawel Höchst für die Polizei in Rostock einen Fall brilliant gelöst hat, wird er wieder für Ermittlungsarbeiten angeheuert. Er soll den Tod einer Dame aus der besten Schweriner Gesellschaft aufklären. Die Polizei in Rostock kommt nicht weiter und bittet Pawel die Hintergründe des Mordes zu untersuchen. Mit Hilfe von Polizeianwärter Kevin macht er sich auf die Suche.

Meine Meinung:

Pavel unser Detektiv ist von russischer Herkunft und vor seiner Karriere war er als Seemann unterwegs. Nachdem ihm das Seemannsleben zuviel wurde hat er seine Detektei aufgemacht. Pawel war mir nicht besonders sympathisch, da er eindeutig zu viel Alkohol trinkt und auch mit den Ermittlungen ohne Kevin nicht weiterkommen würde. Für mich ist er keine Idealbesetzung für den Job als Detektiv.

Leider hat mir der Krimi nicht ganz so gut gefallen. Er war flüssig geschrieben und schnell zu lesen, aber da mir der Hauptprotagonist nicht zusagt wirkt sich das auch mein Gemüt beim Lesen aus. Pawel hat eindeutig immer zuviel Alkohol getrunken und das wird das ganze Buch hindurch immer wieder sehr betont, als ob das toll wäre oft betrunken zu sein. Mir hat das auf alle Fälle nicht gefallen.

Bei den Ermittlungen würde ohne Kevin dem Polizeischüler auch nichts weitergehen. Diesen habe ich aber gemocht, denn er scheint ein wirklich fähiger Polizist zu sein.

Das Ende des Buches fand ich dann auch ein wenig zu kurz und es sind noch einige Fragen offen geblieben.

Ich hatte ein paar ganz nette Lesestunden, aber leider hat mich der Krimi nicht vom Hocker gehauen.

Ich kann dafür nur 3 Sterne vergeben.
 
  • Broschiert: 215 Seiten
  • Verlag: Sutton Verlag; Auflage: 1 (1. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954001608
  • ISBN-13: 978-3954001606

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