Mittwoch, 31. Oktober 2012

Happy Halloween

Liebe Blogger und Freunde!
 
Ich wünsche euch heute einen schönen Halloweenabend! Es grüßt euch unser Kürbismännchen!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Rezension zu Matchbox boy von Alice Gabathuler


Heute stelle ich euch den Psychothriller „Matchbox boy“ von Alice Gabathuler vor. In dem Buch geht es um die Freundinnen Leonie, Dany und Jori. Es ist ein schöner heißer Sommer, den die Mädchen meist am Pool in Joris Garten verbringen. Um sich die Zeit zu vertreiben machen sie den Poolboy an und versuchen ihn zu verführen. Die drei rechnen aber nicht mit den Konsequenzen, die diese Aktion nach sich zieht. Plötzlich tauchen im Internet ihre Bilder auf und das Cybermobbing beginnt.

Meine Meinung:

Ich habe diesen Thriller verschlungen. Ich war schon nach der ersten Seite des Buches von der Geschichte gefesselt. Die Story hat mich in ihren Bann gezogen. Frau Gabathuler schreibt sehr spannend und extrem fesselnd und die Gefühle, besonders die von Jori sind wunderbar herübergekommen. Ihre Ängste und ihren Zorn all das habe ich wirklich gespürt. Der Thriller zeigt auf, wie schnell man durch Cybermobbing plötzlich in den Mittelpunkt einer ganzen Schule oder Stadt rücken kann. Er zeigt wie plötzlich alle gemein und gegen einen sein können, obwohl sie sich vor einem Tag noch angebiedert haben. Leonie, Dany und Jori gehörten zu der „Elite“ ihrer Schule. Sie waren bzw. sind hübsch beliebt, ihre Eltern sind reich und jeder will mit diesen coolen Mädchen befreundet sein. In dem Thriller hat Frau Gabathuler auch sehr schön aufgezeigt, dass auch bei „Reichen und Schönen“ Mobbing nicht aufhört. Natürlich haben sich die Mädchen durch ihre blöden Aktionen am Pool, sich selbst zuzuschreiben, dass sie vom Poolboy nicht gemocht werden. Aber so eine Aktion kann dann auch ausarten wie hier in diesem Buch beschrieben ist und richtig schlimm wurde es für die Mädchen als der Bruder vom Poolboy die Fotos der Mädchen und ihre Geheimnisse ins Internet gestellt hat und somit den Stein ins Rollen gebracht hat.

Ein kleiner Dämpfer hätte den Mädchen sicher nicht geschadet aber hier sieht man wie schnell alles aus dem Ruder laufen kann und wie schnell es geht, dass sich plötzlich alle gegen einen stellen. Es ist ein Roman der Jugendliche zum Nachdenken anregen kann, mal nachzudenken ob es wirklich so toll ist immer auf anderen herumzuhacken und wie sie sich fühlen würden wenn ihnen das selbst passieren würde. Ich wünsch absolut niemandem gemobbt zu werden, denn das ist die Hölle wie man in diesem Thriller bildlich vor Augen geführt bekommt. Ich finde dieses Buch sollten sich alle Jugendlichen zu Gemüte führen.

Danke Frau Gabathuler, dass sie so ein spannendes Buch mit einem brisanten und aktuellen Thema geschrieben haben.

Der Psychothriller bekommt von mir 5 Sterne.

Vielen Dank an Frau Gabathuler und den Thienemann Verlag, die mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben!
 
  • Broschiert: 288 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 1. (27. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522201590
  • ISBN-13: 978-3522201599
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre

  •  

    Rezension zu Das Haus in der Löwengasse von Petra Schier



    Ich stelle euch hiermit das Buch „Das Haus in der Löwengasse“ von Petra Schier vor. In dem Buch geht es um Pauline, deren Onkel ihr einziger Verwandter leider gestorben ist. Pauline steht jetzt ohne Dach über dem Kopf da und will sich ihr Geld als Gouvernante verdienen. Leider macht sie bei ihrem ersten Arbeitsgeber sehr schlechte Erfahrungen und so landet sie irgendwann über Umwegen bei Julius Reuther, der sie als Gouvernante für seine Kinder anstellt. Pauline fühlt sich sehr wohl bei ihrem neuen Arbeitgeber und verliebt sich sogar in Julian. Leider ist Julian Reuthers Fabrik fast bankrott und er muss sich eine Frau mit Mitgift suchen um sie zu retten. Wie wird es mit Pauline und ihrer unerfüllten Liebe weitergehen?

    Meine Meinung:

    Pauline die Hauptprotagonistin habe ich sofort in mein Herz geschlossen. Sie ist eine junge und fleißige Frau, die sich für keine Arbeit zu schade ist. Sie ist sehr gebildet, weil ihr Onkel ein Arzt sehr auf ihre Erziehung geachtet hat und trotzdem nimmt sie eine Stelle als Magd an um für ihren Lebensunterhalt Geld zu verdienen. Ich finde es wirklich bewundernswert, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie weiß was sie will und hält auch mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg. Eine Person wie Pauline kann man einfach nur lieben. Auch Herrn Reuther fand ich im Buch sympathisch. Er weiß was er will, ist ein fähiger Geschäftsmann. Manchmal kehrt er seine negativen Seiten heraus. Seine Laune ist oft nicht die Beste, was an seiner ersten Frau liegen könnte und er ist sich oft nicht bewusst, dass ihn seine Kinder brauchen, aber dafür hat er Pauline, die ihm so was klar macht und ihm den Marsch bläst.

    Wie man sieht gibt es in diesem Buch zwei Hauptprotagonisten, was natürlich darauf schließen lässt, dass es ein romantischer Roman sein könnte. Was es ja auch wirklich ist. Es ist ein romantischer, historischer Roman der so um 1900 spielt. Frau Schier hat wieder einen ganz zauberhaften Roman geschrieben, der mich gefesselt hat und mich mit den Protagonisten mitfiebern hat lassen. Ich war sofort gefesselt vom Buch und bin ganz tief in Paulines Welt eingetaucht. Der Roman ist sehr flüssig zu lesen und die Handlung war genau nach meinem Geschmack. Eine schöne Romanze verpackt in eine spannende Geschichte über das Leben von Julius Reuther und Pauline mit Intrigen, Gerüchten und manch anderen Gemeinheiten. Mir hat auch sehr gut gefallen, wie das Leben der damaligen Zeit bildlich beschrieben wird. Man glaubt gar nicht wie hart es eine Magd zu der damaligen Zeit hatte. Sie verdiente kaum Geld und hatte keine Freizeit. Da kann man nur froh sein in der heutigen Zeit zu leben. Ein tolles Buch, so dass ich es kaum mehr aus der Hand legen konnte. Ich war sehr begeistert vom Buch und kann es nur weiterempfehlen.

    Es bekommt 5 Sterne von mir.

    Vielen Dank an Petra Schier und den Rowolth Verlag die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349925901X
  • ISBN-13: 978-3499259012
  •  

    Samstag, 27. Oktober 2012

    Rezension zu Zorn Vom Lieben und Sterben von Stepahn Ludwig




    Heute stelle ich den Krimi „Zorn vom Lieben und Sterben“ von Stephan Ludwig vor. Es ist Sommer und außer ein paar Schrebergartendiebstähle ist nicht viel los in der Stadt. Hauptkommissar Zorn und Schröder ist langweilig. Aber dann passieren innerhalb einer Woche zwei Morde an Jugendlichen. Jetzt müssen die Zwei Kommissare auf Hochdruck arbeiten und die Morde aufklären.

    Meine Meinung:

    Es ist das zweite Buch, das ich von den Hauptkommissaren Zorn und Schröder lese. Ich habe die Beiden schon im ersten Teil gut kennen gelernt, aber in diesem Teil erfährt man noch ein wenig mehr über das Privatleben von Zorn und Schröder. Fand ich gut, dass man auch in diesem Teil die beiden noch besser kennen lernen konnte. Ich mag Schröder am liebsten, denn er ist Zorn meist einen Schritt voraus und netter und fleißiger als Zorn. Zorn ist immer noch ein unausstehlicher und grantiger, fauler Kommissar und das wird sich auch nicht ändern vermute ich mal. Ich finde aber, dass die zwei ein tolles Team sind und ich könnte mir den einen ohne den anderen nicht vorstellen. Was ich noch toll fand am Buch war, dass der Roman flüssig zu lesen ist und der Autor sehr spannend schreibt. Ich bin schon nach den ersten Seiten in Zorns und Schröders Welt eingetaucht und habe fleißig mitgerätselt. Genauso wie Zorn und Schröder habe ich am Anfang im Dunkeln getappt, aber irgendwann haben sich die Puzzleteile zusammensetzten lassen. Der Krimi wurde besonders gegen Schluss von Seite zu Seite spannender und es war ein Wettlauf mit der Zeit. Ich konnte vor Spannung gar nicht mehr aufhören zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen.
    Ich finde Ludwig Stephan ist ein toller Autor mit viel Fantasie. Ich glaube ich könnte mir solche Morde gar nicht ausdenken, aber Stephan Ludwig hat geschafft dass mir manchmal vor Grausamkeit die Luft weggeblieben ist. Ein toller spannender Krimi, aber nichts für schwache Nerven.
     

    Er wird von mir mit 5 Sternen bewertet.
     
  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (9. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596195071
  • ISBN-13: 978-3596195077
  • Freitag, 26. Oktober 2012

    Rezension zu Zebulon von Rudolph Wurlitzer



    Heute stelle ich euch das Buch „Zebulon“ von Rudolph Wurlitzer vor. In Zebulon geht es um einen Art Cowboy, Mountain Man oder wie auch immer man diesen Mann namens Zebulon Shook nennen will. Er lebt in Amerika in der Zeit des Goldrausches und wird steckbrieflich gesucht, für Verbrechen die er begangen hat oder auch nicht. Er lebt immer an der Grenze zwischen Leben und Tod.

    Meine Meinung:

    Dieses Buch ist ganz schwer zu beschreiben. Es liest sich wie ein Western und doch nicht. Man weiß nicht ob was wahres dran ist an der Geschichte oder nicht. Lebt Zebulon wirklich oder ist er nur ein Geist? Der Text war einfach zu verstehen und dann hatte ich doch wieder Zweifel ob ich die Geschichte kapiert hatte. Ich wollte das Buch irgendwann abbrechen, konnte es aber nicht, denn irgendwie hat es mich doch in den Bann gezogen und ich wollte mehr von Zebulons Leben erfahren. Zebulon wird ja steckbrieflich für viele Taten, die er angeblich begangen hat gesucht. Andererseits kommt er mir wie ein Menschenfreund vor, der anderen hilft. Ich werde aus ihm nicht ganz schlau und habe nicht rausgefunden was für ein Mann er wirklich war. Er wurde verflucht und hat somit ein Leben zwischen Leben und Tod geführt. Er war auf alle Fälle in viele Schießereien verwickelt. Meist weil er Karten gespielt hat und irgendwer am Kartentisch betrog. Diese Szene kam des Öfteren vor und ich hatte dabei immer wieder ein deja vu Gefühl, denn nach so einer Schießerei landete Zebulon immer wieder halbtot im Graben. Es war ein Buch in dem viele Grausamkeiten des Lebens vorkamen, wie Mord und Todschlag, Diebstähle, Hurerei, Sklaverei und Verrat. Es war ein Buch darüber wie gesetzlos es in der Zeit des Goldrausches zuging und wie himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt alles war. Es war eine Zeit in der ich nicht leben hätte wollen und die glaube ich niemand missen wird. Der Autor hat hier ein Buch geschrieben, das einem abstößt und doch in seinem Bann zieht. Es ist eine ungewöhnliche und grausame Geschichte von einem ungewöhnlichen Mann.

    Von mir bekommt der Roman 3,5 Sterne.

    Danke an den Residenzverlag der mir dieses Buch für diese Blogg dein Buch Gewinnaktion zur Verfügung gestellt hat.

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Residenz Verlag; Auflage: 1. (25. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3701715963
  • ISBN-13: 978-3701715961
  •  


    Montag, 15. Oktober 2012

    Rezension zu Ferne Tochter von Renate Ahrens


    Heute stelle ich euch das Buch „Ferne Tochter“ von Renate Ahrens vor. In dem Buch geht es um Judith, die seit 20 Jahren in Rom wohnt und sich ein schönes Leben mit ihrem Mann Fancesco aufgebaut hat. Alles scheint perfekt zu sein in ihrem Leben, bis Judith einen Anruf aus ihrer Vergangenheit erhält. Sie muss sich ihrer Vergangenheit stellen, mit der sie eigentlich nie mehr konfrontiert werden wollte.

    Meine Meinung:

    Mir hat dieser einfühlsame und gefühlvolle Roman sehr gut gefallen. Die Autorin hat einen angenehmen leichten und flüssigen Erzählstil, der es mir einfach machte sofort in Judiths Leben einzutauchen. Judith war mir auf Anhieb sympathisch. Sie scheint eine nette und warmherzige Frau zu sein, die jetzt nach so vielen Jahren versucht ihre Vergangenheit zu bewältigen. Sie und ihr Mann sind kinderlos, ihr Wunsch Kinder zu bekommen ist leider nicht in Erfüllung gegangen. Dass Judith schon als 17jährige ein Kind bekommen hat und zur Adoption freigegeben hat, macht ihr sehr zu schaffen, denn ihr Mann Francesco weiß nichts darüber. Irgendwann kommt aber der Punkt wo man seine Vergangenheit nicht mehr verdrängen kann, auch wenn Judith es zwanzig Jahre lang versucht hat. Ich fand schön wie die Autorin .die Begegnungen mit Personen ihrer Vergangenheit beschrieben hat. Sie hat die Geschichte aus der Sicht von Judith geschrieben und somit hauptsächlich über Judiths Gefühle. So konnte man Judith bis in ihr innerstes gut kennen lernen.

    Es ist ein wirklich bewegender Roman, der mich beim Lesen berührt und nachdenklich gemacht hat. Ich wünsche niemandem dass er so wenig Unterstützung von seinen Eltern bekommt wie Judith damals mit ihren 17 Jahren. Was ich ein wenig schade fand, war dass das Buch viel zu schnell ausgelesen war und ich gerne noch mehr über Judiths Leben erfahren hätte.

    Der Roman bekommt von mir 5 Sterne weil er mich gefangen genommen hat.

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426510936
  • ISBN-13: 978-3426510933
  •  

    Samstag, 13. Oktober 2012

    Rezension zu Cappuccino Fatale von Kathrin Corda


    Ich stelle euch hiermit das Buch „Cappuccino fatale“ von Kathrin Corda vor. In dem Roman geht es um Nina, die von ihrem Chef ein paar Monate nach Mailand versetzt wird um dort in der Partnerwerbeagentur bei einer Kaffeekampagne mitzuarbeiten. In Mailand wird Ninas Leben so richtig auf den Kopf gestellt. Zuerst lernt sie Renato kennen und dann kommt noch Paolo auf den Plan. Welcher der Männer hat eine Chance bei Nina?

    Meine Meinung:

    Dieses Buch war ein Frauenroman ganz nach meinem Geschmack. Eine flüssig geschriebene leicht zu lesende, erfrischende und romantische Geschichte.

    In die Hauptprotagonistin Nina konnte ich mich sehr gut hineinversetzten und fand sie sehr sympathisch. Gar nicht so leicht für jemanden plötzlich im Ausland zu arbeiten, aber Nina meistert das hervorragend. Sie tat mir oft echt leid, weil sie in einem Arbeits- und Liebeschaos steckte, aber auch das hat sie ganz gut gemeistert. Sei ist eine junge Frau, die man einfach gern haben muss.

    Mir hat die ganze Story gefallen, denn sie war romantisch, lustig und manchmal ein wenig traurig. Ich habe genossen dieses Buch zu lesen. Mir haben auch die Beschreibungen von Mailand, Neapel und Rom sehr gut gefallen. Ich war leider noch nie in diesen Städten aber jetzt hätte ich echt Lust mal dort hin zu fahren. Die Autorin hat alles in dem Buch lebendig beschrieben. Ich hätte wirklich gerne mit Nina und ihrem Leben getauscht, aber man kann leider nicht alles haben.

    Der Roman bekommt von mir 5 Sterne weil er genau meinem Geschmack getroffen hat und mich in Ninas Welt eintauchen hat lassen.
     
  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 3 (1. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492273890
  • ISBN-13: 978-3492273893
  • Donnerstag, 11. Oktober 2012

    Rezension zu Leseraben - Knifflige Detektivgeschichten




    Heute stelle ich euch das Hörbuch „Leserabe – Knifflige Detektivgeschichten vor. In dem Hörbuch dürfen Kinder knifflige Fälle lösten. Es gibt 4 Detektivgeschichten, bei denen die Kinder selber die Lösung finden müssen und zwei Detektivgeschichten, die von einem Detektiv gelöst werden.

    Meine Meinung:

    Mein Sohn Simon (6 Jahre) und mir hat das Hörbuch gut gefallen. Wir haben uns gemeinsam hingesetzt und uns das Hörbuch angehört. Die vier Rätsel zum Selberlösen sind gar nicht so einfach und wir mussten wirklich gut aufpassen um auf die Lösung zu kommen. Wir hatten aber viel Spaß beim Rätseln. Der Sprecher des Hörbuchs hat eine sehr angenehme Stimme und hat die Geschichten gut vorgetragen. Die Geschichten sind auch nicht zu lange, so dass man sie gut beim Einschlafen oder auch zwischendurch hören kann. Ich kann diese Hörbuch allen empfehlen, die gerne rätseln, aber nicht so gerne selber lesen und es sich gerne vorlesen lassen.

    Das Hörbuch bekommt von uns 4 Sterne
     
  • Audio CD: 1 Seiten
  • Verlag: JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH (24. Juli 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833730250
  • ISBN-13: 978-3833730252
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre


  • Mittwoch, 10. Oktober 2012

    Rezension zu Schweig still, süßer Mund von Janet Clark

     
     
    Heute stelle ich das Buch „Schweig still, süßer Mund“ von Janet Clark vor. In dem Jugendthriller geht es um Jana und ihre beste Freundin Ella. Ella ist plötzlich verschwunden und keiner weiß wo sie ist. Normalerweise gibt Ella bescheid, wenn sie für ein paar Tage wegfährt, aber dieses Mal hat sie nicht mal ihrer besten Freundin Jana was gesagt. Jana glaubt, dass Ella was zugestoßen ist und beginnt eine Suchaktion. Dabei stößt Jana auf vieles, das Ella verheimlicht hat. Die Lage spitzt sich zu und Jana ist mitten drin in den Geschehnissen. Kann das gut gehen?

    Meine Meinung:

    Alles fängt in dem Buch eher harmlos an. Ella Janas beste Freundin taucht nicht zu einer Verabredung auf. So was kann schon mal passieren, aber als Ella sich bei niemandem mehr meldet leitet Jana eine Suchaktion ein. Die Spannung im Buch wird nach und nach aufgebaut und bald ist es aber so spannend, dass man kaum mehr aufhören kann. Es werden von der Autorin immer wieder Textpassagen aus Sicht von Ella und aus Sicht ihres Entführers eingebaut. Bei diesen Textpassagen musste ich vor lauter Spannung immer den Atem anhalten und sie haben mich angeregt aktiv mitzurätseln. Ich bin immer die Liste mit möglichen Tätern durchgegangen und gegen Ende des Buches bin ich auf fündig geworden und habe den Entführer identifiziert. Auch wenn man schon ca. 100 Seiten vor Ende ahnt wer der Entführer ist tut es der Spannung im Buch keinen Abbruch, denn man will ja auch die Motive und Hintergründe der Entführung herausfinden.

    Jana Ellas beste Freundin, Miriam Janas Schwester und ihr bester Freund Fabian hängen sich sehr in die Suchaktion rein. Jana kommt im Buch des öfteren als naive, unschuldige Rothaarige rüber. Sie handelt meist unüberlegt und denkt oft nicht nach, bevor sie eine Aktion setzt. Miriam ist die, die Jana bremst und immer vernünftig ist. Auch Fabian ist ein Typ der Jana immer wieder auf den Boden der Tatsachen holen muss, der ihr aber trotzdem immer zur Seite steht. Ich habe aber alle drei gemocht und bewundert was sie alles für Ella getan haben. Dieser Jugendthriller ist sehr spannend geschrieben und war sehr flüssig zu lesen. Ich konnte mich gut in Jana hineinversetzten und bin bald komplett in ihre Welt abgetaucht. Ich konnte das Buch beim Lesen nur schwer aus der Hand legen, weil es mich sehr gefesselt hat.

    Ich kann diesen spannenden Jugendthriller sehr weiterempfehlen.

    Das Buch bekommt von mir 5 Sterne.
     
  • Broschiert: 349 Seiten
  • Verlag: Loewe Verlag (Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785572743
  • ISBN-13: 978-3785572740
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  •  

    Rezension zu Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln von Adrea Schütze



    Heute stelle ich euch das Kinderbuch „Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln“ von Andrea Schütze vor. In dem Buch, das für Kinder ab fünf Jahren geeignet ist, geht es um die Geschwister Lea, Tim und Emily, die mit ihrem Opa Geburtstag feiern. Sie besuchen ihren Opa und bringen ihm Geschenke. Opas Geburtstage sind immer was besonderes, denn Opa macht mit ihnen immer ganz tolle Sachen. Dieses Mal fahren sie mit ihrem selbstgebauten Schiff zu den ABC Inseln. Eine fantasievolle und fabelhafte Reise beginnt.

    Meine Meinung:

    Was für ein tolles Buch! Ich habe es gestern mit meinem Sohn angefangen zu lesen. Die Geschichte ist so toll und kreativ geschrieben. Ein wirklich schönes Kinderbuch, das man nur ganz selten findet. Die Autorin hat sich auf dieser Reise zu den Buchstabeninseln zu jedem Buchstaben im Alphabet eine tolle Reimgeschichte ausgedacht. Jeder Buchstabe steht irgendwann mal im Mittelpunkt und bekommt seine eigene Geschichte. So lernen Kinder auf lustige Weise ganz schnell das Alphabet kennen. Mein Sohn war ganz begeistert, denn er kommt in einer Woche in die Schule und so kann er sich die Buchstaben gleich mal anschauen. Ich habe natürlich nicht gleich das ganze Buch mit Simon gelesen, weil das zuviel geworden wäre, aber ich war zu neugierig und konnte die Finger nicht mehr vom Buch lassen und habe die Geschichte fertig gelesen. Ich war wirklich begeistert von den Reimen und den Texten. Auch wenn es manchmal Unsinnswörter und Texte waren, machte es Spaß zu lesen, denn gerade diese lustigen Wörter und Texte machen den Reiz bei diesem Buch aus. Hier ein Beispiel: Jedes Jahr jongliert Jongleur Jocki Joghurtbecher. Jekaterina jodelt jaulend Jubeljodler. Ich kann euch sagen, dass das gar nicht so einfach zum Vorlesen ist, denn es sind ganz schöne Zungenbrecher dabei. Da war dann das Gelächter bei meinem Sohn groß, wenn ich mich wieder mal verhaspelt habe.

    Was mir auch sehr gut gefallen hat, waren die Illustrationen im Buch. Zu jeder Buchstabeninsel und jeder Buchstabengeschichte, gab es die Bilder dazu. Wirklich sehr sehr schön gezeichnet und bemalt. Mir gefallen in manchen Kinderbüchern die Zeichnungen ja nicht so sehr, aber hier waren sie einfach nur schön.

    Jetzt habe ich das Buch schon sehr gelobt, aber was soll ich dazu sagen. Es ist und bleibt ein Buch nach unserem Geschmack.

    Fünf Sterne hat sich das Buch verdient!
     
  • Gebundene Ausgabe: 72 Seiten
  • Verlag: Langenscheidt (6. August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3468210027
  • ISBN-13: 978-3468210020
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 5 - 7 Jahre

  •  

    Dienstag, 9. Oktober 2012

    Rezension zu Das Konzert von Eva Beunig




    Heute stelle ich euch das Buch „Das Konzert“ von Eva Breunig vor. In dem Jugendroman geht es um Tina und ihre Band „Seven vor Heaven“. Sie sind gerade zweite bei einem Teenie Wettbewerb geworden. Sie hätten vermutlich gewinnen können, hätte nicht Tina für Rib den Siegersong geschrieben. Als rauskommt, dass Tina den Song für Rib geschrieben hat, will keiner mehr was mit ihr zu tun haben. Tina ist sehr traurig, denn zu allem Übel ist sie auch noch in Rib verliebt und der beachtet sie nicht auf die Art und Weise wie Tina es gerne hätte.

    Meine Meinung:

    Die Hauptprotagonistin im Buch ist Tina, die die Liedtexte für die Band schreibt. Ich mochte sie von Anfang an und ich konnte mich gleich sehr gut in sie hineinversetzen, denn ihre Unsicherheit hat mich stark an meine Schulzeit erinnert. Tina ist ein nettes Mädchen, kann super gut dichten und vertraut auf Gott. Leider fehlt ihr aber das Selbstbewusstsein und so kommt sie sehr unsicher herüber.

    Rib in den Tina verliebt ist, auch wenn sie es nicht zugeben will, kommt als cooler, lässiger Typ herüber, mit viel Selbstbewusstsein. Innen drin hat er aber einen weichen Kern und ist nicht immer so stark wie er vor gibt zu sein. Rib mochte ich am Anfang nicht so gerne, erst zum Schluss wurde er mir mehr und mehr sympathisch. Rib ist ein Typ den man näher kennen lernen muss um ihn zu mögen. In die Geschichte passt er aber sehr gut hinein.

    Beim Lesen habe ich gleich gut in die Geschichte hineingefunden und konnte mich mit den Personen identifizieren. Mir hat die Story gut gefallen, denn wer möchte nicht mal ein Popstar sein. So konnte ich mich mal in die Welt der Popstars mit ihren Höhen und Tiefen hineinversetzen. Das Buch ist flüssig geschrieben, so dass man beim Lesen gut vorankommt.

    Schön fand ich, dass die Autorin Gott und Jesus eingebaut hat, die Tina ja sehr wichtig waren und auch in ihren Songs immer vorkamen. Jugendliche werden in dem Buch ein wenig drauf aufmerksam gemacht, dass es sich lohnt an Gott zu glauben und dass es immer jemandem gibt, der für einen da ist und auf den man vertrauen kann, auch wenn es nicht immer so scheint.

    Ich habe noch nie einen christlichen Jugendroman gelesen, aber dieser hat mir gefallen und bekommt 4 Sterne von mir.
     
  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Scm Hänssler; Auflage: 1., Aufl. (11. September 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 377515406X
  • ISBN-13: 978-3775154062
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre

  • Montag, 8. Oktober 2012

    Rezension zu Tausche Brautschuh gegen Flossen von Juliane Kobjolke



    Ich stelle euch das Buch „Tausche Brautschuh gegen Flossen“ von Juliane Kobjolke vor. In dem Buch geht es um Lena, die seit kurzem frisch verheiratet ist. Ihr Mann Lukas ist Zeitsoldat und daher viel unterwegs. Als er wieder mal länger unterwegs ist, wird Lena langweilig und sie chattet aus Spaß mit verschiedenen Leuten. Sie hat aber nicht die Rechnung mit Christoph gemacht, der als Tauchlehrer auf Teneriffa lebt und in den sie sich glatt verliebt. Da bricht ein Gefühlschaos aus in Lena und sie setzt ihre Beziehung aufs Spiel.

    Meine Meinung:

    Dieser Roman ist ein typischer Frauenroman, in dem die Geschichte um Lenas Beziehung nur so dahinplätschert. Es gibt ein Auf und ein Ab bei Lena. Mal ist sie glücklich mit Lukas, dann sehnt sie sich nach Christoph den sie nur aus dem Internet kennt. Lukas und Lena haben Krisen und Lena soll sich entscheiden, was sie will. So ist im Prinzip der ganze Roman aufgebaut. Das Buch ist schnell zu lesen, weil es flüssig geschrieben ist, aber es haut mich jetzt nicht um. Ich weiß nicht genau was mich im Buch gestört hat. Vielleicht die Jammerei von Lena, für wen sie sich entscheiden soll und Christoph ist ja so toll, obwohl sie ihm noch nie begegnet ist. Vielleicht haben mich auch die hilflosen Tipps von Lenas Freundinnen gestört. Man sollte meinen eine Freundin setzt sich mit der anderen auseinander, aber hier wird mehr gestritten und gelästert. Alkohol ist in dem Buch auch in rauen Mengen geflossen um ja nur allen Kummer und sonstiges zu ertränken.

    Irgendwie war das nicht mein Roman. Normalerweise liebe ich genau solche Romane, aber dieser konnte mich nicht fesseln.

    Er bekommt von mir 3 Sterne.
     
  • Broschiert: 276 Seiten
  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1., Aufl. (13. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839212723
  • ISBN-13: 978-3839212721
  • Sonntag, 7. Oktober 2012

    Rezension zu Das Erbe der Michellis von Kristin Hietzmann


    Ich möchte euch heute ein Buch von Kristen Heitzmann vorstellen. Es heißt „Das Erbe der Michellis“ und ist der zweite Teil dieser Familiensaga.

    In dem Buch geht es um die Villa in Sonoma, die Rese und Lance gemeinsam renoviert haben. Die Villa ist das frühere zu Hause von Lance Großmutter, die aber schon seit Jahren umgeben von ihrer Familie in New York lebt. Die Villa birgt viele Familiengeheimnisse, die Rese und Lance gemeinsam mit Antonia lüften wollen. Lance und Rese brechen also nach New York auf um allen Geheimnissen auf die Spur zu kommen.

    Meine Meinung:

    Dieser Roman ist ein chrsitlich angehauchter Roman aus dem Francke Verlag. Beim Lesen lernt man viel über Gott und seinen Willen. Das fand ich ganz schön, denn selber setzt man sich doch sehr wenig mit Gott auseinander. Mir hat auch die Geschichte um Rese und Lance gut gefallen. Beide haben viele Probleme, die sie belasten, was es schwer für sie macht eine Beziehung zu führen. Irgendwie wissen sie nicht so ganz ob sie bereit dazu sind. Also geht es mit ihrer Liebe im Buch immer bergauf und bergab. Da kommen wir jetzt zum einzigen negativen Punkt im Buch. Es war vieles etwas langatmig und man denkt sich, wann kommen sie endlich zusammen. Man hätte das Buch vermutlich auch mit einigen Seiten weniger schreiben können. Sonst habe ich aber das Lesen des Romanes sehr genossen, denn ich mochte die Teile wo das Familienleben von Lance in New York beschreiben wurde sehr. Der Roman war auch flüssig geschrieben und somit leicht zu lesen. Die Autorin beschreibt die Landschaft, New York und die Charaktere wirklich sehr anschaulich, dass ich mich in das Geschen gut hineinversetzen konnte. Wer gerne Familiensagas mit Geheimnissen liest, sollte sich auf alle Fälle über dieses Buch trauen. Ich kann es nur empfehlen.

    Es bekommt von mir 4 Sterne.
     
  • Broschiert: 440 Seiten
  • Verlag: Francke-Buchhandlung; Auflage: 1., Auflage (August 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3868273328
  • ISBN-13: 978-3868273328
  • Originaltitel: Unforgotten