Sonntag, 25. März 2012

Rezension zu Der Senator von Carsten Drecoll



Heute möchte ich euch den Polit-Thriller Der Senator von Carsten Drecoll vorstellen. In dem Thriller geht es um illegale Waffenlieferungen und um Lieferungen von Elektronikschrott in den nahen Osten. Alec Burton wird vom britischen Geheimdienst angeheuert, eine dieser Lieferungen, die mittels Containerschiffen stattfindet, zu durchleuchten.
Bald gerät Alex in eine tödliche Intrige und sein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Meine Meinung:

Der Thriller war spannend geschrieben und flüssig zu lesen. Allerdings musste ich mich erst ein wenig in die Politik des Buches einfinden. Es wurde sehr viel über die politische Situation im nahen Osten geschrieben. Wenn man nicht unbedingt politisch interessiert ist kann man sich beim Verfolgen der Geschichte ein wenig schwer tun. Sonst war das Buch aber bis zum Ende spannend und ich musste immer mit der Hauptfigur Alex mitfiebern. Alex ist ein Frauenheld à la James Bond, der an jedem Finger eine Geliebte hat. Er ist clever, kennt sich mit Politik aus, ist militärisch ausgebildet und hat auch keine Skrupel davor Leute umzubringen. Für meinen Geschmack hat er oft viel zu impulsiv gehandelt und auch zu viel getötet. Tote gab es im Buch auf alle Fälle nicht zu wenig. Das soll aber nicht heißen, dass mir das Buch nicht gefallen hat, sondern dass es für meinen Geschmack etwas zu viele Tote gegeben hat.
Es war der erste Politthriller den ich gelesen habe und er bekommt von mir 4 Sterne wegen oben genannter Gründe


  • Broschiert: 310 Seiten

  • Verlag: Drecoll, Carsten Verlag; Auflage: 1 (30. Mai 2011)

  • Sprache: Deutsch

  • ISBN-10: 3939380040

  • ISBN-13: 978-3939380047

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