Sonntag, 25. März 2012

Rezension zu Burgfrieden von Sigrid Neureuter


Heute stelle ich euch das Buch Burgfrieden von Sigrid Neureiter vor. Auf der Burg Runkelstein werden alte Dokumente von Walther von der Vogelweide gefunden. Der Burgherr Blasius Botsch ruft seinen Freund Professor Kammelbach aus Salzburg zu Hilfe um die Echtheit der Dokumente zu bestätigen. Prof. Kammelbach reist mit einer ganzen Delegation an Leuten in Bozen an, um dort die Dokumente anzusehen. Leider verschwinden kurz nach der Ankunft die wertvollen Seiten. Lenz der Assistent von Professor Kammelbach und Jenny die PR Mitarbeiterin der Delegation machen sich auf die Suche nach den Dokumenten.

Meine Meinung:

Mir hat der Debütroman sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht, klar und gut zu lesen. Die Autorin hat den Krimi spannend geschrieben. Es hat Spaß gemacht den Hinweisen gemeinsam mit Jenny und Lenz nachzugehen. Auch die Landschaftsbeschreibungen von Bozen und seiner Umgebung waren sehr schön. Am liebsten hätte ich mich beim Lesen an den Originalschauplatz gebeamt.
Die Hauptpersonen Jenny und Lenz mochte ich sehr gerne. Sie waren mir gleich von Anfang an sympathisch. Lenz hatte zwar am Anfang ein kleines Geheimnis, aber auch das konnte im Laufe es Buches gelüftet werden. Man konnte eigentlich alle Protagonisten gut kennen lernen, da jeder gut beschrieben wird. Ich kann nur sagen, dass der Krimi spannend und kurzweilig zu lesen war.

 Er bekommt von mir 4 Sterne.


  • Broschiert: 225 Seiten




  • Verlag: Gmeiner; Auflage: 1., Aufl. (13. Februar 2012)




  • Sprache: Deutsch




  • ISBN-10: 3839212316




  • ISBN-13: 978-3839212318
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