Samstag, 22. Oktober 2011

Rezension zu Es war einmal Indianerland von Nils Mohl

Inhalt:


Heute möchte ich euch das Buch Es war einmal Indianerland von Nils Mohl vorstellen.

Im Buch geht es um Maus einem Jugendlichen im Alter von 17 Jahren und wie er seine letzten 12 Ferientage erlebt.
Maus lernt in den Ferien Jackie und Edda kennen, kann sich aber für keine so richtig entscheiden und sein Vater bringt seine zweite Frau um. Das alles passiert in diesen 12 letzten Ferientagen. Eine turbulente Geschichte.

Meine Meinung:

Das Buch selbst ist in zwei Abschnitten, in jeweils 6 Ferientagen unterteilt. Es gibt Kapitel die aber wie ein Film Ablaufen. Zu Beispiel kommt ein Kapitel vom 11. Ferietag, dann erlebt man den 8. Ferietag und dann den 9 Ferientag. Diese Sprünge sind ein wenig gewöhnungsbedürftig und es ist auch nicht so leicht sich den Inhalt im Gedächtnis zu behalten. Der Roman hat nicht ganz meinen Geschmack getroffen, weil mir die Springerei durch die Tage nicht so gut gefallen hat. Ich lese lieber Bücher durch die sich der rote Faden zieht wie man so schön sagt.

Die Hauptperson Maus hat man gut kennen gelernt, aber sehr oft hatte ich das Gefühl, dass er nicht nur eine Persönlichkeit sondern zwei hat. Maus hat sehr oft einen Indianer vor sich gesehen, wo ich nie rausgefunden habe was es damit auf sich hat. Es gibt sicher viele Menschen, die das Buch mögen oder auch lieben. Mir hat es leider nicht so gut gefallen, weil ich es, ich gebe es zu, den Sinn des Buche nicht verstanden habe.

Es bekommt von mir daher nur 3 Sterne.

Taschenbuch: 416 Seiten

Verlag: Goldmann Verlag (14. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3442473829
ISBN-13: 978-3442473823

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