Donnerstag, 11. August 2011

Rezension zu Geisterritter von Cornelia Funke

Inhalt:


Dieses Mal habe ich für euch das Buch Geisterritter von Cornelia Funke gelesen. Im Buch geht es um John Whitcroft einem 11jährigen Jungen, der von seiner Mutter in ein Internat gesteckt wird, weil Jon nicht mit dem neuen Mann seiner Mutter klar kommt. Jon gefällt es nicht gerade gut im Internat und er wünscht sich nur dass der neue Mann seiner Mutter endlich verschwindet. Bald hat er aber ganz andere Sorgen, denn in der sechsten Nacht im Internat tauchen plötzlich 3 Geisterritter vor seinem Zimmerfenster auf. Was hat das zu bedeuten? Wer sind die Geister? Das alles werdet ihr in dem Buch erfahren.

Meine Meinung:

Das Buch ist wirklich spannend geschrieben. Es passieren immer wieder unheimliche und spannende Dinge. Kein Buch für schwache Nerven. Die Autorin hat die Protagonisten gut beschrieben. Man erfährt sehr viel über ihre Gefühle und ihre Ängste. Es wird nicht verheimlicht dass Jon der Hauptdarsteller sich bei den gruseligen Szenen selber fürchtet. Auch die Umgebung und die Stimmung wenn die Geister auftauchen werden super beschrieben. Man kann fast glauben dass man mitten drin ist in dem Buch. Der Roman ist schnell zu lesen, weil er in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben ist. Die Illustrationen sind auch schön und unheimlich zugleich und passen sehr gut zu der Stimmung im Buch. Das Buch ist bis zum Schluss durchwegs spannend und man weiß nie was als nächstes kommt. Für alle Fantasy Fans die sich auch gerne mal gruseln kann ich das Buch nur empfehlen.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Gebundene Ausgabe: 252 Seiten
Verlag: Dressler (August 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3791504797
ISBN-13: 978-3791504797
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 12 Jahre

Kommentare:

  1. Du klingst begeistert, warum ziehst Du dann einen Stern ab?!?

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  2. Es gibt einfach Bücher die mir vielleicht noch besser gefallen und nur ganz ganz besonderen Büchern gebe ich fünf Sterne, aber vielleicht sollte ich in Zukunft großzügiger sein.

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  3. Also ist der fehlende Stern quasi das gewisse Etwas, das zum Toptitel fehlt ...

    naja, es hat jeder sein eigenes System, das ist ja okay, warum soll man volle Punkte vergeben, wenn einem was fehlt? War halt nur widersprüchlich, die begeisterte Rezi und der fehlende Stern ;)

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