Mittwoch, 13. Juli 2011

Rezension zu Zwölf mal Polt von Alfred Komarek


Inhalt:
Der ertrunkene Japaner in der Kellergasse, gut gezielte Schüsse im Weinkeller und ein Kater auf Abwegen: Nach fünf Polt-Krimis erzählt Alfred Komarek nun zwölf neue Geschichten rund um den Weinviertler Kult-Gendarmen.


Er spannt dabei einen weiten Bogen von Simon Polts prägenden ersten Tagen im Gendarmeriedienst bis zu seinem späteren Leben als Ermittler im Ruhestand, Ehemann und Vater. Mit seinem unnachahmlichen Gespür für Landschaft und Leute des Weinviertels erzählt Alfred Komarek von den Dörfern und Kellergassen des Wiesbachtals und erlaubt seinen Leserinnen und Lesern neue Begegnungen mit Polt und den liebgewonnenen Menschen um ihn herum: mit der allwissenden Gemischtwarenhändlerin Habesam und dem Winzer Höllenbauer, mit Karin Walter, der Frau an Polts Seite und natürlich mit seinem Kater Czernohorsky.


Meine Meinung:
Die neuen Geschichten vom Krimi-Schreiber Alfred Komarek sind wieder einmal genial, voller Atmosphäre, Ironie und Spannung. Ich war bei der Autorenlesung „Wine & Crime“ in Vöcklabruck und habe mit Begeisterung dem Autor gelauscht. Er lebt sich in seine Geschichten hinein und interpretiert die Personen die im Buch vorkommen ganz wunderbar. Der Weinviertler Kult-Gendarm Simon Polt ist wieder in ganz verzwickte Kriminalfälle verwickelt. Die vorgetragenen Geschichten wurden natürlich vom Autor genau an der spannendsten Stelle unterbrochen, damit blieb die Spannung erhalten und das Lesen des Buches hat dadurch noch viel mehr Spaß gemacht.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen.

Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (23. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3852186781
ISBN-13: 978-3852186788

Danke nochmals an den Haymon Verlag für das Rezensionsexemplar.

1 Kommentar:

  1. Schöne Rezi, mir hat das Buch auch richtig gut gefallen.
    LG Isabel

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