Donnerstag, 7. April 2011

Rezension zu Bookanizer von Susanne Bohne



In dem Buch Bookanizer von Susanne Bohne geht es um Sofia Linsgrün, die plötzlich über Nacht berühmt wird. Der Grund ist, dass der Autor Gregor Steckel ihren Namen für seine Protagonistin in seinem neune Buch verwendet. Jetzt bekommt Sofia plötzlich nur mehr anzügliche Mails, weil jeder glaubt, dass sie die Sexbombe aus dem Buch ist. Aber eigentlich ist Sofia das Gegenteil. Nicht die selbstbewusste Frau wie im Buch, sondern eher die ängstliche, unsichere von Angst- und Panikattacken geplagte Sofia.
Auch Herr Steckel kontaktiert Sofia und schreibt ihr nette Mails. Sofia trifft sich also mit dem Autor und was dabei alles passiert solltet ihr unbedingt selber lesen.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es war flüssig und schnell zu lesen. Man konnte kaum aufhören, weil man wissen wollte as sich zwischen Steckel und Sofia entwickelt. Die Autorin schreibt mit trockenem Humor, was mir sehr gut gefallen hat. Ich musste oft lachen. Es ist ein Roman der ideal für einen schönen Leseabend nach Feierabend oder für den Urlaub geeignet ist. Leichte Lektüre die einen gut unterhält und nicht die Nerven strapaziert. Einfach ein schönes, schnell zu lesendes Buch für zwischendurch.

Gebundene Ausgabe: 221 Seiten
Verlag: Michason & May; Auflage: 1 (25. März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783862860098
ISBN-13: 978-3862860098

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