Dienstag, 29. März 2011

Rezension zu Das Affenhaus von Sara Gruen

In dem Buch das Affenhaus von Sara Gruen geht es um Isabel und ihre Bonobos. Bonobos sind Affen denen Isabel in einem Sprachlabor das Sprechen mittels Zeichensprache beigebracht hat. Isabel gefällt die Arbeit mit den Affen sehr. Sie sind ihre Familie sagt sie. Isabel führt ein schönes Leben mit ihrem Verlobten Peter, bis plötzlich eine Bombe im Labor explodiert von der Isabel fast getötet wird. Die Affen können sich auf einen Baum retten, werden dann aber ohne Isabels Wissen verkauft. Isabel will natürlich Ihre Bonobos wieder finden und macht sich auf die Suche.
Mir hat das buch eigentlich sehr gut gefallen. Die Story ist so geschrieben, dass man das Buch von vorne bis hinten durchlesen könnte. Eigentlich hat das Buch zwei Storys. Zum einen die Geschichte von Isabel und den Affen und zum anderen von John und seine Beziehung zu seiner Frau Amanda. John ist ein Reporter, der zu Beginn der Geschichte ein Interview mit Isabel im Sprachlabor geführt hat. Manchmal steht das Leben von John und Amanda mehr im Mittelpunkt des Buches als das Schicksal der Affen, was der einzige Minuspunkt im Buch ist. Das Ganze hat mich am Anfang auch etwas irritiert, aber irgendwann akzeptiert man, dass es mich Buch einfach zwei verschiedene Geschichten gibt, die aber beide gut geschrieben sind. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen. Es hat mir großen Spaß gemacht es zu lesen.

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